Selbstliebe, die Magie des Lebens

Selbstliebe, die Magie des Lebens

Manche Menschen sind sehr anziehend. Sie ruhen in sich und behandeln andere mit Interesse und Neugier. Von ihnen strahlt eine positive Energie aus und man hat das Gefühl, es tut gut in ihrer Nähe zu sein. Ich würde sagen, diese Menschen sind mit sich selbst im Reinen. Die Tatsache, dass sie sich selbst mögen oder lieben, macht sie offen und frei, um sich in der Welt der anderen wertfrei umzuschauen.

Sich selbst die Anerkennung zu geben, dass so wie ich bin und dass das, was ich tue, zwar nicht perfekt, aber gut genug ist, macht stark! Das heißt nicht, dass ich mich nicht verändern, verbessern oder weiterentwickeln sollte, im Gegenteil! Wenn ich mich selbst gut kenne, dann mache ich das, weil ich weiß, das das jetzt gerade der richtige Weg ist.
Entwicklung gehört zu einem spannenden Leben dazu, genau wie das Springen aus der Komfortzone, für manche öfter als für andere. Jedoch behalte immer den liebevollen Blick nach innen, um dann zu entscheiden, was gut für dich ist. Das ist in meiner Welt Selbstliebe.

Verrückt ist, dass Selbstliebe einer der wichtigsten Bausteine zu einem guten Miteinander ist. Andere zu mögen, zu achten, zu verstehen und zu lieben wird plötzlich ganz einfach. Denn wer sich selbst liebt, lebt selbstbestimmt.

Selbstliebe ist anders als selbstverliebt sein

Selbstverliebt sein und Selbstliebe sind zwei unterschiedliche Dinge. Während selbstverliebt sein eine egozentrische Einstellung beschreibt, bei der eine Person sich selbst in den Mittelpunkt des Universums stellt, geht es bei Selbstliebe darum, sich selbst anzunehmen, und wohlwollend zu betrachten. Selbstliebe beinhaltet Vertrauen in die eigene Person. Vertrauen in die Fähigkeiten und Stärke den Herausforderungen zu trotzen, die uns im Leben erwarten.
Im Gegensatz zur Selbstverliebtheit hat Selbstliebe nichts mit Macht und Kontrolle oder Selbstaufgabe zu tun. Sie nährt sich, anders als selbstverliebt sein, nicht aus der Anerkennung von außen. Aus Selbstliebe entsteht eine magische Kraft, die Menschen ermutigt, ihr Leben zu leben und ihre Träume zu verfolgen.

Selbstliebe hat etwas von der Liebe einer Oma zum Enkelkind. Die uneingeschränkte Annahme, der Persönlichkeit. Der Glaube daran, dass alles an dieser Person schon ganz okay ist, und wenn dann doch nicht, dass dieser Mensch die Kraft und Einsicht hat, es so zu machen, dass es für ihn passt. Dann ist es schon gut. Vertrauen in das, was ist, was den Menschen ausmacht. Daraus entsteht Magie! Wenn jemand an dich glaubt, dann wachsen Flügel. Also sei Du dieser jemand.

Selbstliebe und Werte

Kinder, die in einer gesunden Familie aufwachsen, zeigen eine starke Verantwortung für ihre Bedürfnisse, das ist ein menschlicher Selbsterhaltungstrieb. Um als Baby zu überleben, braucht das kleine Wesen andere Menschen und mit diesen kommt dann die Erziehung. Erziehung ist die Vermittlung von Werten: kulturellen und familiären Werten, schrägen und liebevollen Werten, Werte, die oft schon Generationen überlebt haben und die wir eigentlich nicht mehr brauchen. „Jungen weinen nicht, iss deinen Teller leer, das tut gar nicht weh, sprich erst wenn …, du wartest bis ich fertig bin. Männer sind, Frauen sind…..u.s.w..“ Erziehung ist wichtig, um miteinander auszukommen, aber manchmal gibt es schon sehr dämliche Regeln, und oft merkt man das erst viel zu spät.

Was haben jetzt Werte mit Selbstliebe zu tun? Viele Werte sorgen dafür, dass wir anderen gerecht werden und nicht uns selbst. Besonders ein Kind hat wenig Vergleiche und übernimmt ungefiltert die Werte der Familie. Es versucht Liebe zu verstehen und übernimmt manchmal Werte, die das Gegenteil von Selbstliebe sind.

Wenn wir Werte anderer verletzen, gibt es Unstimmigkeiten und Streit, manchmal sogar Krieg. Mit dieser Wertverletzung, aus der Wertesicht des anderen, wird dann sein oder ihr Verhalten bewertet. Verrückt, denn es ist ja „nur“ ein Wert, es geht hier selten um etwas, das wahr ist. „Das macht man nicht, so etwas sagt man nicht und so redet man nicht mit älteren“, sind nur kleine Beispiele dafür. Manchmal gibt jemand seinen eigenen Wert auf, um anderen zu gefallen. Mit jedem Wert, den wir nicht leben dürfen, der uns aber wichtig ist, geben wir ein Stück von uns selbst auf. Um Selbstliebe zu praktizieren, ist es sehr wichtig, die eigenen Werte zu kennen und zu überlegen, ob sie wirklich noch ins eigene Leben passen. Ein Werte-Coaching kann sehr wertvolle Einsichten vermitteln.

Selbstliebe und selbstbestimmt sein

Wenn ein Wert, der mir wichtig erscheint, von anderen nicht gelebt wird, dann hat dieser Mensch wahrscheinlich andere Werte, die er wichtig findet.
Jeder kann nur seinen eigenen Werten gerecht werden.
Wenn ich die Erfüllung meiner Werte durch andere wünsche, dann habe ich Erwartungen und die sind fremdbestimmt und führen bei nicht Erfüllung zu Enttäuschungen. Es ist wichtig, die eigenen Werte zu kennen, um zu verstehen, warum andere Menschen anders handeln. Selbstliebe ist wertvoll, daher verstehe deine Werte und folge ihnen und gestehe das auch anderen zu.


Hier einige Beispiele, was Selbstliebe nicht ist:

– Arbeiten, bis zum Burn-out, nett sein, auch wenn andere gemein sind
– Immer für andere da sein, auch wenn das eigene Leben darunter leidet
– Auf etwas verzichten, nur weil andere es fordern
– Sich zurückhalten, auch wenn andere dann den Traumjob bekommen
– Den Traummann ziehen lassen, damit die Freundin eine Chance hat
– Bei jemandem bleiben, der toxisch oder narzisstisch veranlagt ist, denn du denkst, nichts Besseres verdient zu haben
– Immer wieder für jemanden sehr viel Zeit opfern, obwohl diese Person nervt, da sie sich immer als Opfer sieht
– Den Körper nicht leiden können, weil Menschen in deinem Umfeld nur schlanke Menschen schön finden, oder weil das Internet uns Märchen zeigt, wie beliebt und wie viel Spaß schlanke und sportliche Menschen haben
– In andere Dramen eintauchen und Zeit damit verschwenden, auch das bringt einfach niemanden weiter, außer du hast eine sofortige Lösung parat.
Selbstliebe ist nicht aufopfernd, nicht fordernd, nicht selbst optimierend. Selbstliebe kann dich nicht besser als andere machen, weil sie neutral ist. Du bist gut genug für dich und wenn du auf dich aufpasst, dann hast du viel Energie und Kraft.

Was passiert durch Selbstliebe?

Selbstliebe macht frei, auch frei in der Liebe zu anderen. Wenn wir uns selbst lieben, bleibt kein Raum für Eifersucht, Neid und dem Streben nach Anerkennung. Selbstliebe macht zufrieden und schafft Raum für andere, sich selbst aufopfern, um Anerkennung zu bekommen, führt zum Gegenteil.
Jemand, der in sich selbst ruht, ist wie eine positive magnetische Batterie. Die Energie wirkt so anziehend, dass sich automatisch Menschen finden, die daran andocken möchten, um sich positiv aufzuladen. Selbstliebe macht anziehend.

Selbstliebe ist Magie.

Selbstliebe und Gefühle

Manchmal haben wir in der heutigen Zeit das unangenehme Gefühl, dass wir etwas nicht richtig machen, wenn wir nicht pausenlos glücklich sind. Das ist Blödsinn. Gefühle jeder Art gehören zu jedem Menschen. Gefühle sind nicht positiv oder negativ, sie sind Reaktionen auf Gedanken und sie gehören zu dir. Wenn du dir Gefühle verbietest, oder sogar andere Menschen das tun, dann kann es, wie in einem Druckkessel, zu einer Explosion kommen. Mach dir bewusst, dass dem Gefühl immer ein Gedanke vorausgeht. Manchmal ein sehr flüchtiger Gedanke. Such ihn, wenn du ein Gefühl wie Trauer oder Einsamkeit entdeckst. Überleg dir dann, ob der Gedanke wahr ist oder ob es auch ganz anders sein kann. Oft sind Gedanken nicht wahr. Sie lösen aber trotzdem ein Gefühl aus.

Nimm dich selbst wahr, mit all deinen Gefühlen. Eine wunderbare Übung ist ein Gefühlstagebuch oder eine Gefühlsliste. Wahrnehmen, was ist und es annehmen. Schreib deine Gefühle auf und sammle sie: Heute war ich besonders aufgeregt, weil, traurig, verzweifelt, gestresst, energielos, sauer….
Unzufriedenheit hat einen Grund, wenn du ihn findest, kannst du eine Veränderung beginnen. Dich mit deinen Gefühlen wahrzunehmen, bedeutet dir selbst Selbstliebe zu schenken.

Selbstliebe und Dankbarkeit

Dankbarkeitslisten und Tagebücher sind zurzeit in Mode. Deshalb sind sie trotzdem unglaublich mächtig. Wenn du dir bewusst machst, wofür du in deinem Leben dankbar bist, dann stimuliert das den positiven Wahrnehmungsfilter.

Was von deinen Fähigkeiten, Eigenschaften, was an deinem Körper und von deinen Taten in der letzten Zeit macht dich dankbar? Schreib es auf, es hilft deiner Selbstliebe.

Fazit

Wenn du dich liebst, führst du eine gute Beziehung mit dir selbst.
Wenn du dein Leben für andere aufopferst, wer lebt dann dein Leben? Wenn du ja sagst zu Dingen, die du gar nicht willst, dann sagst du nein zu dir.

Behandle dich selbst so wie deinen besten Freund, deine Kinder oder deine Enkel, mit Nachsicht und Liebe. Mach dir Komplimente, verzeih dir deine Fehler, lern daraus oder lach darüber. Bewundere das, was du schaffst. Liebe das, was gerade ist. Steh für dich ein, indem du deine Gefühle wahrnimmst. „Nein“ sagen, ist oft die richtige Reaktion. Du bist toll, so wie du bist und liebenswert bist du auch. Nimm dich ernst, aber nicht zu ernst, „Ich lass’ das jetzt so, es ist gut genug“, ist ein Satz, der Lebenszeit schenkt. Wenn du auf Dauer zu viel tust, was dir nicht guttut, verlierst du Kraft und du sorgst nicht für dich. Vergleiche dich nicht, das bringt dich nicht weiter. Du kannst immer von anderen lernen aber, setze dir erreichbare Ziele, die dich in deiner Entwicklung nach vorn bringen und finde eine Vision.

Selbstliebe ist Magie. Wenn du ein selbstbestimmtes Leben leben willst, dann ist sie der wichtigste Baustein. Das Gute ist, du kannst es lernen und gleich damit anfangen.

Ich bin Eva, Life-Coach für Lebensvisionäre

Energie kommt durchs Machen

Wenn dein Leben plötzlich in eine Richtung läuft, die dir nicht mehr guttut, dann buch dir ein Coaching mit mir.

coaching@evawippermann.com

12 von 12 im Januar, mein Tag als Anssichtssache

12 von 12 im Januar, mein Tag als Anssichtssache

Was für ein Tag, dieser 12. Januar. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir Schnee ohne Ende hier in Leipzig.
Aber jedes Wetter hat seinen Charme. Meine Familie ist verteilt, in Deutschland und weiter weg.

Aber sieh selbst, wie mein Tag am 12. Januar war:

Meistens beginne ich den Tag mit einem Milchkaffee. Heute war es ein Tee aus dieser schönen neuen Tasse. Tassen dürfen nicht zu groß und nicht zu klein sein und sie müssen, auf jeden Fall, einen dünnen Rand haben!

Schnee! Pack den Schlitten ein, nimm dein Schwesterlein und dann – Yuchuuuu!

Ein bisschen Weihnachten ist bei uns das ganze Jahr, denn diese Figuren mit Flügeln sind mir einfach ans Herz gewachsen.

Wer keine Weihnachtskarten schreibt, bekommt irgendwann auch keine mehr. Aber dieses Jahr hatten wir Glück! Danke für diesen zauberhaften, selbstgemalten Gruß!

Dies X-mas Card darf auch noch ein bisschen bleiben, Sie gefällt uns einfach zu gut!

Ich habe Vorsätze, nicht nur am Jahresanfang. Aber manchmal vergesse ich meine Ziele zum Jahresende. Dieses Jahr steht die Gesundheit im Vordergrund. Ich werde alles dafür tun, mit meinen Enkeln noch lange Fußballspielen zu können.

Vorsatz Nr. 1: 10000 Schritte pro Tag! Damit der Spaziergang sich für mich lohnt, höre ich interessante und lehrreiche Hörbücher. Es ist spannend zu beobachten, dass ich mir Dinge nur bei einem langsamen bis mittleren Tempo merken kann. Wenn ich zu schnell gehe, kann mein Kopf nicht verstehen. 🙂 Es gibt also ein Lauf – Lerntempo. Schon mal gemerkt?

Der Elster Kanal, Wasser tut gut.

Es war schon sehr naß in den letzten Tagen. Und jetzt spiegelt die Natur sich selbst um ihre Schönheit zu bewundern!

Spieglein Spieglein in dem Schlamm….

Es ist nicht bitter kalt, aber es läuft sich besser schön warm angezogen. Wir Deutschen können zwiebeln 😉

Ich im Zwiebellook

Ich sehe immer wieder schöne Dinge. Genau hinschauen lohnt sich oft.

Im Süden Deutschlands liegt Schnee!

Weiße Pracht wie schön!

Und Anthony ist auf der anderen Seite der Erdkugel:

Ich liebe meinen Beruf, aber dafür darf man auch was tun!

Ich schreibe gerne

Und bevor das Sofa mich ruft –

Ich liebe meine Yogamatte

Ruft mein Happy Place, meine Yoga Matte und die Challenge mit Adrienne. Dieses Jahr unter dem Motto „Move“ und sehr sehr zu empfehlen. Findet man unter „Yoga mit Adrienne“ auf You Tube.

Ein schöner Tag. Ein sehr einfacher und entpannter Tag.

Ich bin Eva, ich bin Coach für Lebensfragen, und ich finde manchmal in den einfachen Dingen, all meine Fragen beantwortet.

Was ist dein Happy Place?

ekwippermann@gmail.com

Schön von dir zu hören.

Mein Motto 2022: „Volle Kraft voraus! Mit Humor und Energie in ein magisches Jahr!“

Mein Motto 2022:
„Volle Kraft voraus! Mit Humor und Energie in ein magisches Jahr!“

Die Kraft des Jahresbeginns – volle Kraft voraus!

Fühlt ihr auch die Energie am Anfang eines neuen Jahres? Dieses Kribbeln, die Neugierde und die Möglichkeit, jetzt und sofort wirklich anzufangen, mit den ganzen vielen guten Vorsätzen. Volle Kraft voraus in ein neues Jahr, gewappnet mit Humor und Energie. 2022 wird ein magisches Jahr.


Das Jahresende ist bei uns, hier auf der Nordhalbkugel, die kalte Jahreszeit. Es ist dunkel und wir kuscheln uns in unseren Häusern, Wohnungen und in die Decken dort ein. Es gibt Kerzen und Kekse, Lieder und Geschichten aus der Vergangenheit. Das Jahresende hat eine besondere Magie. Aber dann kommt dieser letzte Tag im Jahr und dann ist es vorbei mit der Magie, und der Energie wird Platz gemacht. Wir räumen um und auf, und räumen nicht nur die Weihnachtssachen in den Keller, sondern wir misten das ganze alte Jahr aus.

Mein Leben und Verben
Meine Lieblingswörter 2022

Kalender und weiße Seiten

Ich liebe Kalender von Leuchtturm und Moleskine und auch die Notizbücher dazu. Das weiße Papier, diese erste unbeschriebene Seite, steht für den Neuanfang, alles ist möglich! Ich überlege mir ganz genau, was ich als erstes schreibe. Es kostet mich regelrecht Überwindung, die ersten Sachen zu notieren und ich nehme mir auch dieses Jahr wieder vor, mehr mit Sketchnotes zu machen, die bleiben einfach besser hängen.

Meine aktuellen Leuchtturm Kladden plus Kalender von Ein guter Plan
Leuchtturm und Ein guter Plan Kalender

Mein Motto für 2022 – Volle Kraft voraus

Klar habe ich gute Vorsätze, die habe ich jeden Monat und manchmal sogar jeden Morgen. Ein Jahr unter ein Motto zu stellen bedeutet, den Zielen und Ideen, den Handlungen und Wegen, eine Überschrift und eine Richtung zu geben.

Volle Kraft voraus bedeutet für mich, nach vorne zu schauen und die Energie, die ich habe, zu bündeln. Ich habe mir vorgenommen, noch mehr als sonst die Vergangenheit als Lehrmeister hinter mir zu haben und nicht zu versuchen, dem Warum und Wieso weiter auf den Grund zu gehen. Das habe ich in der Vergangenheit schon oft getan, daraus gelernt und vieles abgehakt. Wir haben dieses eine Leben (zumindest glaube ich daran) und das besteht aus dem Heute und dem Jetzt. Mit dem was wir tun, können wir unsere Zukunft gestalten. Ist das nicht spannend? Also für mich gilt Fokus auf „Jetzt“!

Volle Kraft voraus, Entdecker und Pioniere!

Mit Humor….

Mit Humor ist das Leben einfacher. Manche Dinge sind schwer zu ertragen. Mit einer Priese Humor erkennt man jedoch viel leichter, was möglich ist.
Über sich selbst lachen können tut gut. Lachen öffnet Türen. Es gibt immer einen anderen Weg und manchmal ist er viel besser und ein Lächeln ist wie ein Zauberschlüssel.
Eines meiner Lieblingsthemen ist es das Leben selbstbestimmt zu erleben. Es nützt wirklich nichts zu reden und zu jammern, was im Leben falsch läuft und wer daran schuld ist... das Wetter, die Nachbarin, die Eltern, der Job, die Kinder, der/die Partner:in, die Politiker, die Pandemie oder was immer. All das sind Dinge, auf die wir keinen Einfluss haben. Jedes Drama, oft genug erzählt, kann zur Tragödie werden, nur durch Worte. Jedes unangenehme Thema wird nicht durch ständiges Erzählen besser, sondern durch einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Was kannst du tun, damit du jetzt und sofort einen winzigen Schritt dazu beiträgst, das Leben besser zu machen?

…und Energie

Ohne Energie geht nichts. Ich habe Glück und bin mit einer großen Portion davon ausgestattet. Es gibt jedoch Zeiten, da geht gar nichts. Da bin ich schlapp und erschöpft.
In meiner Welt bin ich dann immer sehr erstaunt und regelrecht erbost, da ich ja immer einen Plan habe etwas zu tun und wenn nichts geht, ist das wie ein Bremsklotz am Bein.
Oft liegt es bei mir an den Lebensmitteln. Ich reagiere zum Beispiel sehr stark auf Weißbrot und Produkte aus Weizen. Nach einem Frühstück mit Brötchen fühlt es sich oft so an, als ob ich wieder ins Bett muss. Dank dem Rat meiner Kollegin Julia Kern habe ich es einfach mal ohne Weizen versucht und die Energie kam schnell zurück. Manchmal fehlen Vitamine und Eisen, und manchmal einfach Schlaf.
Aber auch Bewegung ist mein Schlüssel zu mehr Energie. Den ganzen Tag vor dem Computer sitzen, wie das viele von uns gerade beruflich tun, braucht einfach einen Ausgleich an Bewegung. Ich kann sehr viel durch einen langen Spaziergang (12000 Schritte) oder durch Yoga bei mir bewirken. Wenn du unter Energiemangel leidest, dann fang an etwas bewusst zu ändern. Wenn du immer das Gleiche tust, passiert auch nichts Neues.

2022, ein magisches Jahr….Volle Kraft voraus!

Die 22 ist meine geheime Glückszahl. Zumindest war sie das bis eben. 🙂 Ich spiele zwar kein Lotto, aber wenn ich das Gefühl habe Glück zu brauchen, oft ein Moment an dem ich aufgeregt bin, dann suche ich nach der 22, auf Nummernschildern, Haustüren, Parkplätzen usw.. Es lenkt mich ab und ich bekomme den Kopf frei, raus aus der Gedankenschleife. Danach kann ich mich besser konzentrieren. Ich bin noch bis August 55 Jahre alt, 1966 geboren und zwar am 22.8.. Die 8 ist sowieso magisch, denn sie hat beim Zeichnen keinen Anfang und kein Ende. Es steht also fest, das Jahr hat richtig viel Magie für mich! Jeder, der bis hierher gelesen hat, bekommt von mir eine große Portion positiver Glücksmagie! 😉
Gern geschehen!

Ein Motto, für positive Ziele

Du siehst also, mein Motto beinhaltet schon viele Ziele und Vorsätze. Da es jedoch ein Jahresmotto ist, werde ich es mir über mein Bett hängen. Auch wenn ich manche guten Vorsätze nicht immer praktiziere, erinnert mich mein Motto daran und jeder Tag ist ein guter Tag, um wieder von vorne anzufangen. Also anstatt sich im Februar zu ärgern, dass man die Vorsätze nicht mal 8 Wochen durchgehalten hat, fängst du einfach wieder an. Oder du überlegst dir, was du jetzt brauchst, um dein Ziel zu erreichen.

Ich liebe Ziele

Mein Kurs – Powertalk für positive Ziele-, findet das ganze Jahr über statt, und scheint für viele am Anfang des Jahres besonders attraktiv. Es geht dabei jedoch nicht nur um Jahresziele. Langfristige Ziele designen dein Leben. Beim Lebensdesign, geht es um deine Vision und um ein selbstbestimmtes Leben. Sei ein Lebensvisionär, finde deine Vision und formuliere ganz bewusst deine Lebensziele. Lebensdesign macht Spaß und inspiriert und es motiviert. Wenn du dir ein Ziel setzt und voller Elan loslegst wirst du es evtl. bald erreichen. Es kann sein, dass du 10 kg innerhalb von 3 Monaten abnehmen möchtest, die nächste Barfuss Wasserski Weltmeisterschaft gewinnen willst oder jeden Tag in diesem Jahr 12000 Schritte läufst. Wenn du dein Ziel erreichst, ist das großartig und du wirst dich gut fühlen. Und dann? Manchmal kommt dann einfach nichts mehr. Deshalb ist es so spannend Lebensziele zu definieren, dann geht es immer weiter, da du ja deine Vision, dein großes Lebensziel im Visier hast. Wo bist du im Moment, und was willst du deinen Urenkeln erzählen, wenn du mit 90 im Schaukelstuhl sitzt? Das sind die Fragen, die dich deiner Vision näher bringen.

Bist du bereit für ein magisches Jahr? Du bist bereits mittendrin.

Ich bin Eva, ich bin Coach und ich kann dich 2022 und darüber hinaus dabei unterstützen, dein Leben genauso positiv und erfüllt zu leben, wie du es dir wünschst.

Nutze deine Magie.

Du erreichst mich am besten per email, unter ekwippermann@gmail.com

Alles Liebe und viel Energie von mir an Dich,
Deine Eva
Eva Wippermann
Coaching für Lebensvisionäre mit Lebensfragen

12 von 12 im Dezember – Mein Tag als Ansichtssache

12 von 12 im Dezember – Mein Tag als Ansichtssache

Heute ist der dritte Advent.
Ein Tag an dem die Engel fliegen. Melancholie liegt in der Luft und es heißt Abschied nehmen.


Das Jahresende ist immer voller Erinnerungen. Die Erinnerung an das vergangene Jahr, aber auch die Erinnerung an viele andere Weihnachten und die Zeit davor. Advent hat einen Zauber inne, den Lichterzauber. Ein Licht zeigt den Weg. Es wärmt und leuchtet. Ein Licht ist Hoffnung.

Manche Engel können auch klettern
Heute sind es drei Kerzen
Ein Stern ist das Licht in der Nacht. Er zeigt den Weg

Der Winter ist bereit für eine neue Farbe

Es ist so schön und beruhigend, dass alles seinen Platz hat. Man kann sich darauf verlassen, dass die Natur alles zur richtigen Zeit wiederholt.
Auch für uns ist es manchmal wichtig loszulassen und einfach darauf vertrauen, dass alles richtig ist, so wie es ist.

Feuer im Park

Wärme ist so wichtig, denn draußen ist es kalt. Feuer wärmt, aber auch Nähe und Herzenswärme können Eis schmelzen lassen. Stay connected.

Feuer im Bauch

Wir alle vermissen die Weihnachtsmärkte. Aber die Glühweinbüdchen sind ein wunderbarer Ort, um mit anderen Menschen ein wenig diese einzigartige Stimmung vor Weihnachten zu genießen.

Danke für die Lichter

Menschen zünden Lichter an, innen aber auch außen. Mit unseren Lichtern erreichen wir Fremde, die an unserem Haus vorbeigehen.

Gemütlich und strahlend
Lichter im Kanal
Leipzig ist wunderbar, zu jeder Jahreszeit
A cuppa tea

Nach dem Spaziergang wärmt eine gute Tasse Dilmah Tee. Dazu viele frohe aber auch wehmütige Gedanken. Manchmal ist es schön Erinnerungen zu fühlen. Es gibt Menschen, die sind ganz tief drin im Herzen. Sie sind ein Teil von deinem Leben. Das Gefühl ist eine grenzenlose Dankbarkeit für alles, was sie geben und gegeben haben. Ganz selbstverständlich.

Ich wünsche Dir und deiner Familie viel Wärme, Lichter und wunderbare Momente.

Deine Eva

Dramadreieck – Retter, Opfer, Täter

Dramadreieck – Retter, Opfer, Täter

Das Drama im Dreieck

„Nicht streiten Kinder, lass deinen Bruder in Ruhe, ab in dein Zimmer, komm her mein Schatz…..“. Eine ganz gewöhnliche Alltagssituation mit einem Retter, einem Opfer und einem Täter.  Ein kleiner Streit und schon haben wir: „Das Dramadreieck“ – ein Beziehungsmuster. 
Märchen und Heldensagen werden auch oft nach diesem Schema gebaut: Dornröschen, böse Fee und Prinz.
Jeden Tag finden Interaktionen zwischen Menschen statt, in Schulklassen, Familien, unter Freuden und auf der Strasse. Oft entwickelt sich ein Drama im Dreieck. Erfunden hat’s keiner, den Namen Dramadreieck gab ihm der amerikanische Psychologe Stephen Karpmann.

Das Muster findet sich überall wieder. Es beinhaltet 3 Hauptakteure, Retter, Täter und Opfer. Beim ersten Hinsehen scheint die Rolle des Retters die ehrenwerteste zu sein. Ist es nicht gut, dem Schwachen zu helfen und den Bösen eins auszuwischen?

 

Echte Retter – Wunderbare Alltagshelden

Bevor ich die Rolle des Retters im Dramadreieck beschreibe, möchte ich mich bei den echten Rettern im Leben bedanken. Menschen, die sich selbstlos und spontan für andere einsetzen die Hilfe brauchen. Es gibt gefährliche und beängstigende Situationen, denen keiner gewachsen ist. Danke an alle, die dann mutig genug sind einzugreifen.

 

 

Jetzt zum Dramadreieck.

Der Retter im Dramadreieck

Das Dramadreieck entsteht in ganz gewöhnlichen Alltagssituationen:
– Drei Personen, eine wird ausfallend oder unangenehm, also zum Schurken. Sofort wird ein anderer aus dem Trio  zum Retter, das entfacht den Zorn des „Schurken“ und der wird richtig sauer. Das vermeintliche  Opfer hätte sich selbst retten können, der Retter hat ihm oder ihr aber keine Chance gelassen. Jetzt kann es passieren, dass  das Opfer sauer auf den Retter ist, der dadurch manchmal selbst zum Opfer wird.

– Schulkinder streiten, die Lehrerin schreitet ein, meint die Situation zu erkennen und bestimmt sofort, wer der Schurke und wer das Opfer ist. Dadurch werden aber die Fronten erst richtig aufgebaut. Keiner mag Petzen und obwohl das Opfer evtl. garnicht selbst zu Lehrerin gegangen ist, wird es von jetzt an von den anderen Kindern als schwach angesehen, evtl. gemobbt. Der oder die, den die Lehrperson als Täter entlarvt hat, wird es in Zukunft schwerer haben das Gegenteil zu beweisen oft nimmt er/sie dann die Rolle an und wird immer schwieriger. Der Retter hat also nur einen flüchtigen Moment für Ruhe gesorgt und die Grundlage für eine Rollenverteilung ist gelegt.  

Retter zu sein, ob unter Kollegen, unter Freunden, auf dem Schulhof, als Elternteil mit Geschwistern oder als Lehrer zwischen Schülern sorgt im Dramadreieck nur für ein gutes Gefühl beim Retter selbst. Der Retter verstärkt die hilflose Rolle des Opfers. Er manipuliert, durch das Verteilen der Rollen und durch sein Eingreifen. Die anderen Rollen haben es oft schwer, diese wieder abzulegen.
Es passiert auch, daß das Opfer keine Lust hat Opfer zu sein. Es verbündet sich mit dem Angreifer, damit wird der Retter zum Opfer. Rollenverschiebungen innerhalb des Dreiecks sind nicht selten. 

Das Opfer im Dramadreieck

Die Opferrolle ist zunächst einfach. Dornröschen wird bedroht und betäubt, ist somit ausser Stande sich zu helfen. Der Beschützer (Retter oder Prinz) springt ein. Das Opfer wird bestärkt in seiner Grundhaltung, dass andere Schuld haben und dass es keinen eigenen Ausweg gibt. Lösungen findet der Retter, Konsequenzen trägt der Täter. Das Opfer wirkt geschwächt, kann aber bei Bedarf die emotionale Karte ausspielen und damit andere manipulieren. „Ich würd  ja, ich kann leider nicht. Bitte kümmert euch…“ Opfern geht es darum Aufmerksamkeit, Empathie, Sympathie und Wiedergutmachung zu bekommen. Allerdings verliert diese Person ihre Selbstbestimmtheit und wird abhängig.

 

Täter, Schurke oder Held im Dramadreieck

Der Täter droht und schüchtert ein. Er oder sie verletzt andere und wird dafür abgestraft oder ermahnt. Er ist stark und er bekommt die volle Aufmerksamkeit. Wenn beim nächsten Mal ein schuldiger gesucht wird richten sich schnell alle Augen auf ihn oder sie. Einmal Täter immer Täter. 
Da es immer Menschen gibt die den Täter „cool“ finden baut der Täter sich eine eigene Fangemeinde auf. Er wendet sich oft gegen den Retter und nicht selten wird der Retter dann zum Opfer.

 

Rollen können formen

Wir wurden in einem Seminar gebeten, uns in die jeweiligen Rollen hineinzuversetzen. Spontan dachte ich: „Retter sein mag ich am liebsten, wer ist schon gerne Opfer und böse bin ich nicht.“
Heute weiß ich es besser.
Mein Rat an all die, die sich auch gerne spontan in Alltagskonflikte einmischen: Rettet nur, wenn es nicht anders geht, nur wenn wirklich Gefahr besteht! Gebt den anderen die Chance den Konflikt auszutragen, ohne Partei zu ergreifen. Wenn es nicht eure Baustelle ist, haltet euch raus. Ihr nehmt dem Opfer die Chance stark zu werden und sich selbst zu helfen.

Noch einmal möchte ich allerdings klarmachen: Es geht hier nicht um Situationen bei denen Mensch zu Schaden kommen! Sollte das der Fall sein, dann ist es wichtig und richtig zu helfen!  Wenn jemand unverschuldet in Gefahr um Leib und Leben gerät, bitte hinschauen und helfen oder Hilfe holen! 

Erkennen was ist und aussteigen

Manchmal drängt das Leben uns in die Rollen. Als junge Mutter wollte ich den Retter spielen, um nervende Situationen zu beenden. Meine Töchter wurden dann urplötzlich zu Verschwörern, gegen mich! Intuitiv wollte anscheinend keine die Opferrolle und anstatt Retter zu sein endete ich als Schurke….:-)
Kinder sind oft die besten Lehrmeister.
Der Trick ist also ein Dramadreieck zu unterbrechen. Wo kein Opfer da kein Drama. Wenn nur eine Partei nicht mitspielt, zerfällt das Konstrukt.
Wenn eine Konfliktsituation auftaucht ist es erstmal wichtig  zu erkennen, wenn du eine Rolle annimmst oder sie aufgestülpt bekommst. Nicht mitspielen ist die beste Möglichkeit, es nicht eskalieren, bzw. gar nicht stattfinden zu lassen.
Zum Drama wird es erst, wenn das Opfer selbstmitleidig und hilfsbedürftig bleibt. Bist du Opfer, steig aus! Entscheide dich dafür, für dich selbst einzustehen.
Als Retter kann ich nur raten: Hör auf anderen deine Hilfe aufzudrängen, wenn auch nur eine kleine Chance besteht, dass diese sich selbst helfen können.
Falls du der Täter bist, versuch es mit positivem Feedback, positivem Interesse und Wertschätzung. Aus eigener Erfahrung hat es der Täter oft am schwersten auszusteigen, wenn er in diese Rolle ohne sein Zutun manövriert wurde.

Fazit

Im Dramadreieck sind die Rollen oft sehr durchlässig, Aussteigen ist eine gute Konfliktvermeidung. Wenn du die Situation erkennst, weißt du jetzt was passiert und kannst entsprechend handeln. Wissen ist mächtig.

 

Ich bin Eva, ich bin Coach und Mediator, große Schwester, Mutter, Oma und Freundin.
Ich kenne alle Rollen aus eigenem Erleben.
Das Wissen über das Dramadreieck hat mir geholfen, manchen schwierigen Situationen das „Drama“ zu nehmen. Ich hoffe es hilft dir auch.

Coaching ist für mich ein Weg verstehen zu lernen, warum manche Dinge das sind, was sie sind. Probier’s aus. Ich freu mich auf dich.
Deine Eva

                      coaching@evawippermann.com

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Lebensvisionäre –klare Visionen, Fokus und Lebensenergie

Lebensvisionäre –klare Visionen, Fokus und Lebensenergie

Lebensvisionär zu sein, was bedeutet das?
Eine Lebensvision zu haben bedeutet, mit einem klaren Fokus das Leben zu leben. Wer eine Vision hat, kommt ins Tun und dadurch entsteht Lebensenergie. Das klingt einfach. Was aber ist eine Lebensvision?
Meistens kommen Menschen zu mir, die ausgebrannt sind, erfolgreich, aber müde, kraftlos und oft fremdgesteuert, manchmal mit Zielen, die sie selbst nicht beeinflussen können.

Viele meiner Coachees sind sehr jung und haben schon eine Menge erreicht, andere haben bereits ein halbes Leben hinter sich, viel erreicht und sind jetzt am Limit ihrer Kraft. Aber alle haben einen Weg hinter sich, der nicht immer einfach war, denn das ist das Leben. Von holprig bis gefährlich, von dramatisch bis zur Achterbahnfahrt der Gefühle, es ist alles dabei.

Was diese Menschen gemeinsam haben: Sie wollen etwas bewirken in ihrem Leben. Sie wünschen sich von ganzem Herzen die Klarheit und die Energie zurück, mit der sie früher einmal ihre Ziele verfolgt haben. Manchmal ist das Leben so voll mit anderen Dingen, dass es schwer ist, sich zu orientieren.
Ein Coach ist der perfekte Partner, um bei der Orientierung und beim Feintuning zu helfen.
Kurz anhalten und schauen, was wichtig ist, Dinge aussortieren und fühlen, was sich gut anfühlt, den Takt anpassen und die Lebensvision ausmalen, dann kommt der Flow zurück ins Leben und mit ihm die Lebensenergie.
Deshalb nenne ich meine Coachees oder Kunden auch Lebensvisionäre.

Was ist eine Lebensvision?

Eine Vision ist ein großes Ziel, das uns magisch anzieht. Es ist ein Bild von der Zukunft, was so klar und schlüssig, so detailliert und intensiv, so wohlklingend und logisch ist, dass es uns wie in einem Sog dorthin zieht. Lebensziele werden durch die Lebensvision sinnvoll.

Stell dir vor, du sitzt mit 90 im Schaukelstuhl und erzählst anderen von deinem Leben. Welche Geschichten und Erlebnisse willst du gerne erzählen? Welche Menschen willst du dann noch um dich haben und wer soll sich an dich erinnern und was genau von dir erzählen?
Visionen sind nicht immer riesig oder weltbewegend. Manchmal betreffen sie nur die Menschen um dich herum oder den Ort, an dem du lebst. Aber immer sind Visionen richtungsweisend, denn sie zeigen dir, was für dich wichtig ist und in deinem Leben Sinn ergibt. Hier kannst du deine Stärken leben und etwas bewirken.

Ich kenne eine Mutter, die vor 30 Jahren die Vision hatte:  „Meine Kinder sollen gesund und glücklich aufwachsen. Es muss doch ein besseres Schulsystem geben, was Kindern gerechter wird als das aktuelle!“ Sie hat einen Bauwagen gekauft und auf ein Stück Land in der Stadt Landau gestellt. Darin wurden dann die ersten Kinder nach Art von Maria Montessori unterrichtet. Es war nicht leicht, sie wurde belächelt und kritisiert, aber es gab auch andere Eltern, die sich angeschlossen haben. Der Weg war steinig, aber heute ist die Montessori Schule Landau Pfalz eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. 700 Schüler (2022) sind dort zu Hause und die Warteliste ist lang. Diese Mutter hatte eine Vision und diese ist gewachsen und sie wächst noch.

Nicht jede Vision ist so groß, die meisten sind es nicht. Aber wenn du etwas hast, was dir wichtig ist, und du einen Weg findest, dich dafür mit deinem Leben und deiner ganzen Energie einzusetzen, dann macht das Leben Spaß. Dafür wirst du immer genügend Energie haben.

Manchmal darf man sich im Leben neu einnorden!

 


Passen die Lebensrollen zur Lebensvision?

Jeder Mensch hat viele Rollen, die er oder sie in ihrem Leben ausfüllen darf oder muss. Sohn, Tochter, Vater, Mutter, Opa, Oma, Bruder, Schwester sowie Partner oder Partnerin. Außerdem gibt es noch die Rollen im Job, in der Freizeit und im sozialen Umfeld, die Rolle, die deine Nationalität dir gibt und die Rolle als Mensch.

Viele dieser Rollen erfordern viel von uns, manche sind nur kleine Nebenrollen. Oft haben wir Sehnsucht danach eine Rolle besser auszufüllen und manchmal passt etwas nicht oder nicht mehr in unser Leben.

Die Rollen, die uns wichtig sind, haben Platz im Leben, Manchmal dürfen wir sie jedoch etwas anpassen oder feintunen. Die Rolle als Tochter oder Sohn zum Beispiel ändert sich im Laufe des Lebens stark. Manchmal ist uns das jedoch nicht so ganz bewusst, dann wird es Zeit darüber nachzudenken und miteinander zu reden.


Lebensvisionäre und Erfolg

Fast immer ist ein gut gelebtes auch ein erfolgreiches Leben. Erfolg ist aber für jeden etwas anderes. Die eigene Definition von Erfolg zählt. Manchmal hast du das Gefühl, du bist sehr erfolgreich im Leben und du bist zufrieden mit dem, wie es für dich läuft. Dann kann es dir wie mir passieren, dass jemand kommt und sagt: „Du könntest mit deiner Energie so erfolgreich sein, wenn du nur….“ Ich wusste damals nicht, was dieser Bekannte meint. Heute weiß ich, er hatte einfach eine andere Definition von Erfolg als ich.
Die Frage, die du dir stellen darfst, ist: „Was bedeutet Erfolg für mich?“ oder „Wann fühle ich mich erfolgreich?“

Sich erfolgreich zu fühlen, ist verbunden mit Zufriedenheit. Allerdings ist es, ausschlaggebend, ob dein Erfolg auch nach deinen Werten bewertet wird. Wenn du erfolgreich, aber nicht wirklich glücklich in deinem Leben bist, dann überleg dir, was für dich wichtig ist und wie sehr dein Erfolg dich deiner Lebensvision näher bring.

Im Coaching schauen wir genau hin, was vom Coachee selbst kommt und was vom Umfeld. Viele meiner Coachees sind erfolgreich, und nicht wirklich glücklich. Oder sie sind erst glücklich, wenn sie sich von den Erwartungen und Bewertungen anderer lösen und feststellen, dass sie nach ihren eigenen Werten erfolgreich sind. Verhaltensmuster, die sich an fremden Werten orientieren, sind oft ausschlaggebend für Glück oder ¨¨Unglück. 


Lebensvisionäre und Zeit

Zeit ist kostbar und nicht erneuerbar. Was weg ist, ist weg vom Leben, bis zu einem für jeden von uns unbestimmten Zeitpunkt.

Wenn du etwas in deinem Leben verändern willst, wirst du nicht drumherum kommen, auch etwas anders zu machen. Mehr von demselben führt nicht zur gewünschten Veränderung und verschwendet deine Zeit. Was ist wichtig für dich? Was macht dich glücklich und was inspiriert dich? Für wen oder was möchtest du dich einsetzen und welche Form gibt es für dich, das umzusetzen? Stell dir diese Fragen und sortiere deine Aufgaben danach. Wenn die Aufgaben zu viel sind und du nur noch hinterherrennst, gib etwas ab. Wir haben alle nur 24 Std. und wer sich komplett verausgabt, hat irgendwann keine Kraft mehr. Es geht darum, dass du mehr Leichtigkeit und Energie in dein Leben holen möchtest, und dass dein Leben glücklich und sinnvoll wird, Besser eine Sache richtig als viele Sachen reaktiv und halbherzig machen.

Als Coach gehört Zeitmanagement zu den Tools, die das Leben strukturieren. Es gibt ganz einfache Methoden, die man schnell und einfach einsetzen kann. Wichtig ist zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was dich deinen Zielen oder einem glücklichen Leben näher bringt.

Wie beim Erfolg, der von anderen definiert wird, wird auch die deine Zeit oft von anderen Menschen beansprucht. Es ist deine Lebenszeit, sei dir bewusst, wie du sie einsetzt.


Lebensvisionäre und die Komfortzone

Die Komfortzone ist der Bereich im Leben, in dem wir uns befinden, wenn alles glattläuft. Hier wissen wir genau, was wir zu tun haben und auch die Ergebnisse überraschen nicht. Daher findet innerhalb der Komfortzone auch keine neue Entwicklung statt.

Manchmal rennen wir mit sehr viel Anstrengung in eine falsche Richtung. Das ist auch raus aus der Komfortzone, aber der Fokus ist nicht klar. Durch diese verbrannte Energie gerät man leicht in eine Stress-Zone. Oft wird erst spät erkannt, dass dieser Weg nicht der richtige war. Ein Lerneffekt oder Feedback kann dadurch trotzdem entstehen. Sinnvoller ist es aber, sich über eine Richtung klarzuwerden, bevor man zu klettern oder zu rennen anfängt. Du läufst auch nicht einfach los, ohne eine Vorstellung welchen Weg du gehen sollst, wenn du den Mount Everest besteigen willst.

Wenn du deine Lebensvision kennst, wirst du auch häufig die Komfortzone verlassen dürfen, denn nur außerhalb der Komfortzone findet Weiterentwicklung statt. Wenn du deine Energie für dich selbst, für deine Träume und Visionen einsetzt, ist das viel einfacher. Stress wird nur als Stress empfunden, wenn man etwas nicht gerne oder für andere tut.


Lebensvisionäre und Lebensziele

Ziele sind wichtig, eine Vision ist mächtig!

Wenn Menschen wissen, welche Lebensvision sie haben, bekommt vieles, was sie bisher getan haben, eine neue Wertigkeit. Viele Dinge, die passieren, werden unbedeutend und neue Ziele entstehen.

Wer eine Vision hat, sucht nach Lösungen, wenn er feststeckt. Die Offenheit, die meine Kunden haben, um über sich selbst und über ihr Leben nachzudenken, ist ein erster großer Schritt, um Lösungen zu finden. Sich in den Austausch mit einem Coach zu begeben, bedeutet über sich selbst nachzudenken und Gedanken in Worte zu fassen. Dadurch wird vieles klarer und Lebensziele fühlen sich gut und richtig an.

Ein gut ausgebildeter Life-Coach stellt dir neue und andere Fragen, als du es selbst kannst. Er geht mit einem anderen Blickwinkel an deine Themen heran, und bringt dich dazu anders zu denken. Gemeinsam kannst du so Schritt für Schritt deine Lebensvision und deine Lebensziele herausfinden.
Es geht im Coaching immer um den Coachee. Das unterscheidet ein Gespräch mit einem Coach, wie ich es bin, von einer Unterhaltung mit einem Freund.


Mir hat Coaching geholfen, als mein Leben angespannt, stressig und einfach zu viel war.
Mit einer Lebensvision bekommst du deine Energie zurück und es gibt viele funktionierende Methoden, wie dein Leben sich wieder leicht anfühlt und du voller Freude im Flow bist.
Werde Lebensvisionär.

Ich bin Eva und ich coache Lebensvisionäre.

Meine eigene Lebensvision findest du hier,
Meine Mission ist es, Lebensfreude und Energie weiterzugeben und zu erreichen, dass es vielen Menschen gutgeht und sie das Leben leben können, das zu ihnen passt. Das Leben so wie es ist, voller Möglichkeiten und Chancen und manchmal auch voller Herausforderungen.

Coaching stellt deine Vision in den Fokus.

Ich freue mich, von dir zu hören.

Energie kommt durchs Machen

Deine Eva

ekwippermann@gmail.com