Aufruf zur Blogparade:  Eifersucht in Beziehungen – Erzähl deine Geschichte

Aufruf zur Blogparade: Eifersucht in Beziehungen – Erzähl deine Geschichte

Eifersucht – ein Gefühl, das uns so oft berührt und doch im Verborgenen wächst. Sie schleicht sich in unsere Beziehungen, nagt an unserem Selbstvertrauen, stellt unsere Liebe auf die Probe und wird manchmal sogar zum Beziehungskiller.

Warum aber sprechen wir so selten offen darüber?

Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil Eifersucht ein allgegenwärtiges Phänomen ist, das in vielen Beziehungen für Konflikte sorgt.

Ob in der Partnerschaft, in Freundschaften oder sogar im beruflichen Umfeld – Eifersucht belastet und zerstört Beziehungen aller Art. Sie frisst sich in Beziehungen wie ein tödliches Monster.

Doch woher kommt sie? Ist es „nur“ ein Gefühl? Und warum geben wir der Eifersucht Raum, wenn sie uns doch nicht guttut?

Mit dieser Blogparade möchte ich dieser Frage auf den Grund gehen.

Ich freue mich über eure Geschichten, in denen ihr über eure eigenen Erfahrungen sprecht.

Sei dabei und teile deine Geschichte, deine Herausforderungen und deine Erfolge im Umgang mit Eifersucht.

Deine Geschichte hilft anderen.

Was ist eine Blogparade?

Jede/r, die Lust und einen Blog hat, kann zum Thema  „Eifersucht in Beziehungen“ etwas bloggen.

Du schreibst und veröffentlichst deinen Blogartikel auf deiner Website und verlinkst in deiner Einleitung diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest.

Das Ergebnis: Du schreibst einen tollen Blogartikel, den deine Zielgruppe gerne lesen wird. Mehr neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Angebote. Und: Du siehst, was andere dazu schreiben und wie sie das Thema dieser Blogparade sehen.

Die Blogparade ist befristet: Du kannst bis zum 1. September 2024 mitmachen.

So nimmst du an dieser Blogparade teil:

  • Schreibe deine Meinung zu dem Thema: Eifersucht in Beziehungen und erzähl deine Geschichte, oder erstelle ein Video bzw. eine Podcastfolge.

  • Gerne kannst du die Leitfragen als Anhaltspunkt nehmen  – oder schreibe einfach das, was dir dazu einfällt.

  • Zu Beginn deines Artikels erwähnst du diese Blogparade und verlinkst bitte meinen Aufruf:

    Eifersucht in Beziehungen


  • Dein Beitrag ist fertig und veröffentlicht? Prima! Dann hinterlasse hier unter diesem Aufruf im Kommentarbereich den Link zu deinem Artikel. Wenn du magst, kannst du auch noch kurz etwas dazu schreiben.


  • Für mehr Reichweite und Sichtbarkeit teile deinen Beitrag gerne in den sozialen Medien.
    Verwende dazu diesen Hashtag #BeziehungskillerEifersucht und / oder #Eifersucht.
    Verlinke mich @evawippermann, damit ich deinen Post sehen und reposten / pushen kann.

Die Blogparade endet am Sonntag, 01.09.2024. Bis dahin kannst du deinen Beitrag zu meiner Blogparade hier im Kommentarbereich hinterlassen!


Leitfragen zu dieser Blogparade:

  1. Kennst du Eifersucht bei dir selbst und wie hat es dein Leben schon einmal beeinflusst?
  2. Welche Auslöser haben die Eifersucht hervorgerufen?
  3. Wie hast du auf Eifersucht reagiert?
  4. Welche Auswirkungen hatte die Eifersucht langfristig auf deine Beziehung?
  5. Kennst du Strategie und Techniken, um mit Eifersucht umzugehen?
  6. Wie gehst du mit anderen eifersüchtigen Menschen um?
  7. Wenn deine beste Freundin droht, ihre Beziehung durch ihre Eifersucht zu gefährden, was kannst du ihr raten?


Gerne kannst du natürlich auch eigene Fragen stellen und beantworten!

Ich freue mich auf deinen Blogartikel!

Falls du keinen Blog hast, aber trotzdem deine Erfahrungen mit mir teilen möchtest, schreib mir einen Kommentar.


Ich bin Eva Wippermann.


Bei der Frage „Bleibe ich oder gehe ich?“ und auch wenn die Eifersucht quält, bin ich dein Ansprechpartner.


4 Warnsignale, wie du erkennst, dass deine Beziehung in Gefahr ist

4 Warnsignale, wie du erkennst, dass deine Beziehung in Gefahr ist

Hast du schon einmal das Gefühl gehabt, dass deine Beziehung in Gefahr ist? Plötzlich ist der Umgang miteinander nicht mehr so leicht und unbeschwert?
Du fühlst dich vielleicht unwohl mit dem anderen oder bist sogar wütend und sauer ohne erkennbaren Grund?

In vielen Partnerschaften schleichen sich negative Verhaltensmuster ein, die, wenn sie unbeachtet bleiben, die Beziehung ernsthaft gefährden können.

Nur wenn du verstehst, was in deiner Beziehung nicht stimmt und die Warnsignale erkennst, kannst du handeln und deine Beziehung auf Dauer retten.

Kritik oder Beschwerde: Den Unterschied erkennen

Ein Beispiel:

Anna ist verärgert, weil Sven wieder einmal vergessen hat, den Müll hinauszubringen.

Sie könnte sagen „Sven, heute war der Müllwagen da und du hast den Müll vergessen. Können wir eine Erinnerung einrichten, die uns beiden hilft, daran zu denken?“

Stattdessen redet sie aber im Kritikton und sagt:
„Sven, du vergisst immer den Müll. Kann ich mich denn nicht einmal auf dich verlassen.“

Beiden Sätzen geht Annas Wunsch voraus, die volle, stinkende Mülltonne rechtzeitig vor das Haus zu stellen. Das ist vereinbart und Svens Aufgabe.

Sie ist verständlicherweise sauer, denn jetzt dauert es wieder eine Woche, bevor der Müll geholt wird.

Was ist der Unterschied zwischen Kritik und Beschwerde?

Bei Kritik, wie im Beispiel oben, geht es nicht um konstruktive Vorschläge, Anna ist abwertend und persönlich. „Du vergisst immer …“ „Ich kann mich nie auf dich verlassen!“
Weitere Beispiele: „Du bist immer so“, ….., „Warum machst du nie…. „“Andere Männer machen doch auch …..“ „Warum bist du so unfair?“ „Du bist einfach zu faul“ oder „Du machst mir das Leben schwer“ usw.

Mit solchen Sätzen wird nicht die Handlung, sondern der Charakter des Partners angegriffen. Die Person wird beleidigt und nicht das Missfallen über die nicht erledigte Aufgabe zum Thema gemacht.
Das verletzt und die Beziehung ist dadurch gefährdet.

Eine Beschwerde hingegen bleibt bei einem spezifischen Vorfall und sucht nach Lösungen, ohne den anderen herabzuwürdigen.

Dabei wird der Vorfall neutral beschrieben und evtl. gesagt, was das für mich bedeutet. Dann geht es in eine Lösungsmöglichkeit in Form eines Vorschlages oder einer Bitte. Vorsicht, eine Bitte ist genau das. Wenn ich das begründete „Nein“ nicht akzeptieren kann, dann ist es ein Befehl und somit wieder eine gute Grundlage für einen Streit.

Wirkung auf die Partnerschaft:

Während eine Beschwerde das Verhalten anspricht und eine Lösung braucht, greift Kritik die Person an und verursacht dadurch Abwehrreaktionen.

Sven fühlt sich bei Kritik angegriffen und ungerecht behandelt, was zu weiteren Konflikten und einer Distanz zwischen ihm und Anna führt.

Oft besteht die Kommunikation bei Paaren nur noch aus Kritik. Diese Beziehungen sind stark gefährdet.

Eine konstruktive Beschwerde ermöglicht es, das Verhalten zu ändern, ohne angegriffen oder abgewertet zu werden.

Es ist also ok, zu sagen, was nicht gefällt oder worüber man sich ärgert. Jedoch ist es wichtig dabei bei der Sache zu bleiben.

Verachtung: Wie sie sich einschleicht und was sie anrichtet

Beispiel:

Während eines Abendessens mit Freunden macht Anna eine abfällige Bemerkung über Svens Kochkünste: „Schau mal, Sven hat heute gekocht. Hoffentlich überleben wir das Essen.“

Solche Kommentare sind nicht nur verletzend, sondern untergraben auch den Respekt und das Vertrauen, die so wichtig für eine liebevolle Partnerschaft sind.

Wie gefährdet Verachtung die Beziehung?

Verachtung zeigt sich oft durch Sarkasmus, Zynismus und Spott.

Sie ist ein Zeichen von Respektlosigkeit und kann das Fundament einer Beziehung ernsthaft beschädigen.

Negative Bemerkungen entstehen meist aus ungelösten Konflikten und anhaltender Unzufriedenheit.

Wirkung auf den Partner:

Verachtung trifft tief und hinterlässt Wunden, die schwer heilen.
Sie versteckt sich zwar manchmal hinter einem angeblichen Humor, trifft aber tief.

Wenn Anna Sven vor anderen herabsetzt, fühlt er sich gedemütigt und wertlos.

Dieses Verhalten führt zu einem Verlust des Selbstwertgefühls und kann langfristig das Vertrauen und die emotionale Bindung in der Beziehung zerstören.

Noch ein paar Beispielsätze:

  • Ach ja, du benimmst dich richtig erwachsen….
  • Das ist genau der Grund, warum du nicht weiterkommst…
  • Ich dachte, du hast das studiert? Davon merkt man aber nichts.
  • Schau mal, wer heute pünktlich von der Arbeit gekommen ist. Haben sie dich rausgeschmissen?

Rechtfertigungen sind Schuldzuweisungen

Ein Beispiel:

Wenn Anna Sven auf seine Unpünktlichkeit anspricht, könnte er sich rechtfertigen:

„Ich war nur deshalb spät, weil du mir den Schlüssel nicht an den üblichen Platz gelegt hast. Wenn du organisierter wärst, hätte ich pünktlich sein können.“

Hier verschiebt Sven die Verantwortung für sein Zuspätkommen auf Anna, anstatt zuzugeben, dass er selbst hätte vorsorglicher sein können.

Diese Art von Rechtfertigung bedeutet, dass er keine Verantwortung übernehmen will und die Schuld quasi zurückspielt.


Wie bringt Rechtfertigung deine Beziehung in Gefahr?

Rechtfertigung kommt oft ganz harmlos daher.
Der sich rechtfertigende Partner rettet sich in die Opferrolle.
Das ist eine defensive Reaktion auf die wahrgenommene Kritik.

Dabei wird die Schuld umgekehrt und dem Partner zugeschoben, ein Kreislauf eben, der nur selten den Konflikt löst und eher den anderen noch wütender macht.

„Ich darf mich doch wohl noch verteidigen?!“

Anstatt Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen, wird versucht, sich aus der Affäre zu ziehen und den Partner als Schuldigen darzustellen.


Wirkung auf den Partner:

Rechtfertigung verhindert ehrliche Kommunikation und damit auch eine Konfliktlösung.

In unserem Beispiel fühlt sich Anna nicht ernst genommen und merkt, dass Sven keine Verantwortung für sein Verhalten übernimmt. Dies führt zu weiteren Missverständnissen und verstärkt das Gefühl, nicht verstanden zu werden.

Mauern: Rückzug, wenn es hart auf hart kommt

Beispiel

Nach einem Streit über Finanzen zieht sich Sven zurück und spricht kaum noch mit Anna. Er antwortet nur noch knapp und vermeidet es, tiefer auf Themen einzugehen, was Anna frustriert und sie sich alleingelassen fühlt.
Er schaut sie nicht an und verschwindet im Keller oder im Garten so oft er kann.

Was heißt mauern?

Mauern ist eine Form des emotionalen Rückzugs aus der Beziehung, oft als Reaktion auf Überforderung oder ständige Kritik. Sie ist nicht nur an keinen Worten, sondern auch an körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Der Partner, der mauert, zeigt kaum noch Reaktionen und zieht sich in seine eigene Welt zurück, um sich vor weiteren Verletzungen zu schützen, er hat aber wachsende negative Gefühle gegenüber der anderen Person. Er will es einfach nicht mehr so wie es ist, kann das aber nicht ausdrücken, weil ihm oder ihr entweder die Stärke oder die Kommunikationstechnik fehlt.

Wirkung auf den Partner:

Mauern verschlimmert die Situation, da es jede Form der Konfliktlösung blockiert.

In unserem Fall fühlt sich Anna isoliert und verzweifelt, weil sie keine Möglichkeit sieht, die bestehenden Probleme anzusprechen und zu lösen.

Sie kommt einfach nicht an ihn dran und weiß bisher nicht einmal, ob er zugehört hat.

Sven wiederum glaubt, dass er sich durch den Rückzug schützt, doch in Wirklichkeit schafft er eine noch größere Distanz zwischen sich und Anna.

Ein Teufelskreis.
Mauern kommt meistens im fortgeschrittenen Stadium einer Beziehung mit viel negativem Verhalten vor.

Fazit:

Diese vier Verhaltensmuster – Kritik, Verachtung, Rechtfertigung und Mauern – sind deutliche Warnsignale, die anzeigen, dass es Zeit ist, aktiv zu werden und wenn sie auftauchen und an der eigenen Beziehung zu arbeiten.

Indem du diese Muster erkennst und verstehst, hast du schon viel erreicht. Eventuell kannst du mit deinem Partner darüber reden, um aus dem negativen Kreislauf auszusteigen.

Es ist wichtig, offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren und Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen.

Bist du bereit, den ersten Schritt zu tun?

Eine Mediation wäre eine gute Lösung.
Es wirkt wie ein Übersetzungsprogramm für die Sprache beider Partner. Gerne erzähle ich dir mehr darüber.

Es ist wichtig zu verstehen, wie diese negativen Reaktionsmuster aussehen, erst dann können die Handlungen angepasst werden und die Beziehung hat eine Chance.

Ein Gespräch mit einem Beziehungstherapeuten ist ein guter erster Schritt.

Ich bin Eva und ich arbeite als Beziehungstherapeut

„Bleiben oder Gehen?“,

führt oft zur Zerrissenheit,
Antworten findest du, wenn du dir neue Fragen stellst.

Beziehung kann auch leicht sein.

Deine Eva

Soll ich bleiben oder gehen? Eine Entscheidungshilfe für deine Beziehung

Soll ich bleiben oder gehen? Eine Entscheidungshilfe für deine Beziehung

Es war ein verregneter Sonntagabend, als ich in meiner Küche stand und auf die Regentropfen, die auf mein großes Dachfenster prasselten, lauschte. Eine meiner besten Freundinnen rief mich an, ihre Stimme klang verzweifelt. „Ich fühle mich so zerrissen und unglücklich. Soll ich bleiben oder gehen?“

Diese Frage hörte ich nicht zum ersten Mal. Vielleicht hast du dich auch schon einmal in einer ähnlichen Situation befunden, in der du dich gefragt hast, ob es Zeit ist, deine Beziehung zu beenden oder ob es noch Hoffnung gibt. Manchmal begleitet diese Frage die Familien jahrelang. Es ist wie ein Damoklesschwert, was über ihren Köpfen schwebt. Die Frage allein ist aber zerstörerisch und bringt nicht wirkliche Lösungen hervor.

Bleiben oder gehen? Was sagen deine Gefühle?

Selbstreflexion gehört dazu

Manchmal fühlt sich alles so überwältigend an, dass es schwierig ist, einen klaren Gedanken zu fassen. In solchen Momenten hilft es, innezuhalten und in sich hineinzuhorchen. Was fühlst du wirklich? Bist du glücklich, traurig, wütend oder enttäuscht? Schreib deine Gefühle auf. Manchmal ist es einfacher, Klarheit zu gewinnen, wenn du deine Gedanken auf Papier siehst. Negative Gefühle sind erlaubt. Versuch sie nur einfach mal ganz nüchtern zuzulassen, ohne sie anzuheizen. Gefühle sind wie kleine Flammen, die sich schnell in ein zerstörerische Feuer verwandeln. Schuld, Verzweiflung, Angst und Mutlosigkeit können auch Teil deiner Gefühlswelt sein.

Deine Werte und Bedürfnisse

Jeder Mensch hat bestimmte Werte und Bedürfnisse, die in einer Beziehung erfüllt werden müssen. Kennst du deine? Vielleicht legst du großen Wert auf Vertrauen, Freiheit oder Geborgenheit. Wenn diese Grundwerte nicht erfüllt werden, kann das auf Dauer unzufrieden machen. Überlege, welche Bedürfnisse momentan in deiner Beziehung erfüllt werden und welche nicht. Mehr zu Werten findest du in meinem Blogartikel: Lebenswerte erkennen, mit einer langen Werteliste am Ende.

Pro und Contra: Bleiben oder Gehen

Vor- und Nachteile abwägen

Stell dir vor, du stehst an einer Weggabelung. Der eine Weg führt zum Verbleib in deiner Beziehung, der andere zur Trennung. Welche Vor- und Nachteile bringt jeder Weg mit sich? Schreib eine Liste mit den positiven und negativen Aspekten beider Optionen. Sei dabei ehrlich zu dir selbst. Diese Liste kann dir helfen, eine objektivere Sichtweise zu entwickeln. Du kannst die Vorteile für dich als Person, als Mutter und für euch als Partner auflisten. Verschiedene Lebensrollen haben verschiedene Themenschwerpunkte. Schreiben macht dir vieles klarer.

Erwartungen und Lebensziele

Passt deine aktuelle Beziehung zu deinen langfristigen Lebenszielen? Ist eine Beziehung überhaupt wertvoll für deine persönliche Zukunft oder lebst du lieber allein? Vielleicht hast du bestimmte Vorstellungen davon, wie deine Zukunft aussehen soll. Wenn deine Beziehung diese Vorstellungen nicht unterstützt, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass es an der Zeit ist, etwas zu ändern und das geht mit oder ohne deinen Partner:in.

Werkzeuge zur Entscheidungsfindung

NLP-Technik für neue Perspektiven und Klarheit

Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) ist einer meiner Schwerpunkte im Coaching. Es wirkt effektiv und für mich mit einer wunderbaren Logik. Probier einmal folgende Übung, um deine alten Denkmuster zu durchbrechen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Visualisierung: Schließ für einen Moment die Augen und stell dir vor, wie dein Leben in fünf Jahren aussieht, wenn du in der Beziehung bleibst. Was kannst du sehen, fühlen und hören?
Dann stell dir vor, wie dein Leben aussieht, wenn du die Beziehung beendest. Vertrau deiner Vorstellung und mal dir auch hier alles in bunten Farben aus. Was kannst du fühlen, was hören?

Welche Vision fühlt sich richtiger an?

Kommunikationstraining

Kommunikation ist das Fundament jeder Beziehung. Du magst jetzt denken, ich habe kein Problem mich auszudrücken, aber er oder sie versteht mich immer falsch!

In meiner Welt ist Kommunikation das, was ankommt.

Ganz egal, wie wunderbar du dich ausdrückst, wenn du nicht die Sprache der Person vor dir sprichst, dann kommt etwas ganz anderes bei ihr oder ihm an und das führt zwangsläufig zu Problemen.

Es gibt viele wirkungsvolle Ansätze, die dich darin unterstützen, dich so auszudrücken, dass du verstanden wirst.
Kommunikationstraining ist wie ein Fremdsprachenprogramm, dass du leicht lernen kannst.


Ich weiß, wovon ich rede, denn ich hatte in meiner Ehe oft das Gefühl, Chinesisch zu sprechen. Alle haben mich freundlich angelächelt, genickt und etwas anderes gemacht.


Lerne, deine Gefühle und Bedürfnisse klar und respektvoll zu äußern. Oftmals können Missverständnisse durch eine andere Art zu kommunizieren, einfach aus dem Weg geräumt werden.

Wenn du Schwierigkeiten hast, deine Gedanken zu formulieren, dann ist Kommunikationstraining auf jeden Fall hilfreich.

Eine Trennung ohne Drama: Conscious Uncoupling

Was ist Conscious Uncoupling?

Dieser Ansatz bietet eine gesündere, bewusstere Alternative zur herkömmlichen, oft konfliktreichen Trennung. Das Ziel ist es, Paaren zu helfen, ihre Beziehung mit Respekt und Würde zu beenden, was besonders wichtig ist, wenn Kinder im Spiel sind.
Die Arbeit findet meistens mit einem der beiden Partner statt, weil jeder auf einer anderen Stufe abgeholt wird. Bin ich der/die Verlassene oder die/der Verlassende?

Wenn du mehr darüber wissen möchtest, schreib mir eine E-Mail.

Schutz der Kinder

Falls Kinder im Spiel sind, ist es besonders wichtig, Konflikte zu minimieren und eine positive Elternschaft zu pflegen. Die Bedürfnisse der Kinder sollten immer an erster Stelle stehen. Eine bewusste Trennung kann dazu beitragen, dass deine Kinder so wenig wie möglich unter der Situation leiden.

Erfolgsgeschichten aus der Praxis

Beispiel: Annas Entscheidung

Anna war seit zehn Jahren verheiratet und hatte zwei Kinder. Sie fühlte sich in ihrer Beziehung zunehmend unglücklich und wusste nicht, ob sie bleiben oder gehen sollte. Durch unsere Coaching-Sitzungen konnte sie Klarheit gewinnen und entschied sich für eine bewusste Trennung.

Heute führt sie ein erfülltes Leben und hat eine liebevolle Beziehung mit einem neuen Mann und eine meistens freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-Partner.

Anna und ihr Ex-Partner haben verstanden, dass sie glücklicher leben können, wenn sie sich loslassen. Sie streiten heute nicht mehr, sind nicht immer einer Meinung, aber sie haben einen respektvollen Umgang als Eltern für die gemeinsamen Kinder.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Entscheidung, ob du in deiner Beziehung bleiben oder sie beenden solltest, ist keine leichte Aufgabe. Es erfordert Mut, Ehrlichkeit und Selbstreflexion, auch wenn du dich für deine Beziehung entscheidest.

Mit den richtigen Werkzeugen und einer klaren Sicht auf deine Werte und Bedürfnisse, kannst du jedoch eine fundierte Entscheidung treffen.

Denk daran, dass es kein richtig oder falsch gibt – wichtig ist, dass du einen Weg wählst, der zu dir passt und der dich glücklich macht, damit du möglichst keine verbrannte Erde hinterlässt.

Ich bin Eva und ich coache und trainiere Menschen darin, Entscheidungen für ihre Lebensfragen zu treffen. Entscheidungen bringen dich weiter.

Deine Meinung zählt

Ich lade dich ein, deine Gedanken und Erfahrungen im Kommentarbereich zu teilen. Welche Techniken haben dir geholfen, Klarheit zu finden? Wie bist du mit deiner Entscheidung umgegangen? Dein Beitrag kann anderen Frauen in ähnlichen Situationen helfen.


Ich hoffe, dieser Artikel bietet dir wertvolle Einblicke und Unterstützung bei deiner Beziehungsentscheidung. Bleibe stark und vertraue darauf, dass du die richtige Entscheidung für dich und dein Leben treffen wirst.

Kein Platz beim Psychologen? Warum ein Coach deine Lösung sein kann

Kein Platz beim Psychologen? Warum ein Coach deine Lösung sein kann

Kein Platz beim Psychologen? In der heutigen Zeit suchen immer mehr Menschen Unterstützung bei einem Psychologen oder einem Psychiater, obwohl sie nicht zwangsläufig psychisch krank sind.

Was ist der Grund, warum so viele dennoch diesen Schritt gehen wollen?

Manchmal fühlt sich das Leben an, wie eine Sackgasse. Du fühlst dich überlastet und zerrissen, und weißt nicht, welchen Weg du einschlagen sollst oder wie du dir selbst helfen kannst. Eventuell stehst du auch kurz vor einem Burn-out.

Du erhoffst dir durch klärende Gespräche mit Psychologen oder einem Psychiater Klarheit darüber zu gewinnen, was mit dir los ist.

In der heutigen Zeit sind diese Berufsgruppen, wenn es sich um kassenärztliche Leistungen handelt, leider oft überlastet.


Lange Wartezeiten sind keine Seltenheit, und du weißt auch nicht, ob du mit dem Menschen am Ende wirklich arbeiten kannst.
Aber es gibt Alternativen.

Coaches, Trainer, Berater oder ein Mentor arbeiten anders als Psychologen und Psychiater und können dich in vielen Fällen schneller und lösungsorientierter weiterbringen, wenn es um Lebensfragen und Ziele und Lebensprobleme geht.

Während Psychologen und Psychiater sich in erster Linie auf die Diagnose und Behandlung psychischer Störungen konzentrieren, liegt der Fokus eines Coaches auf der Förderung von persönlichem Wachstum und der Bewältigung von Herausforderungen. Er oder sie arbeiten eher zukunftsorientiert als in der Vergangenheitsbewältigung. Wobei das wirklich auf das Thema ankommt.

Es sind alternative Herangehensweisen, die du sofort ausprobieren kannst.
Eventuell passen sie zu dir und du ersparst dir lange Wartezeiten im Gesundheitssystem ohne die Garantie auf Erfolg.

Was unterscheidet die Therapieberufe voneinander?

  1. Psychologe und Psychiater:
    Diese Fachleute sind darauf spezialisiert, Menschen mit psychischen Störungen zu behandeln. Ein Psychologe konzentriert sich in der Regel auf psychotherapeutische Interventionen, um Menschen bei der Bewältigung von psychischen Problemen zu helfen, während ein Psychiater medizinische Ansätze wie Medikamentenmanagement oder andere medizinische Interventionen anbieten kann.


  2. Coach:
    Ein Coach arbeitet oft auf einer nicht therapeutischen Ebene und konzentriert sich darauf, Menschen bei der Erreichung ihrer persönlichen oder beruflichen Ziele zu unterstützen. Dabei bleibt der Coach ganz in der Welt des Klienten und hält sich mit persönlichen Tipps und Erfahrungswerten weitgehend zurück.

    Im Gegensatz zur Psychiatrie geht es beim Coaching weniger um die Behandlung von psychischen Störungen, sondern um die Förderung von Selbstreflexion, Zielsetzung und persönlicher Weiterentwicklung in den unterschiedlichsten Bereichen des täglichen Lebens.


  3. Berater:
    Ein Berater bietet professionelle Unterstützung und Beratung zu bestimmten Lebensbereichen oder Herausforderungen.
    Im Gegensatz zu einem Coach bietet der Berater eine Methode und wenn gewünscht, persönliche Erfahrung an und er gibt Tipps und persönliche Ideen. Beispiele sind Ernährungsberater, Einrichtungsberater und Paarberater.


  4. Trainer:
    Ein Trainer ist darauf spezialisiert, Menschen dabei zu unterstützen, bestimmte Fähigkeiten zu entwickeln oder ihre Leistung in einem bestimmten Bereich zu verbessern. Im Sport findet man viele Trainer, aber auch im Erlernen von Kommunikation und mentalen Entspannungstechniken, Yoga und Meditation.


  5. Mentor:
    Ein Mentor ist eine erfahrene Person, die ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Einsichten für einen bestimmten Themenbereich teilt, um jemand anderen auf seinem Lebens- oder Karriereweg zu unterstützen.
    Ein Mentor darf und soll aus seiner eigenen Welt Tipps und Tricks weitergeben, die bei ihm oder ihr schon zum Erfolg geführt haben. Die Arbeit mit Mentoren ist oft persönlicher und intensiver als die mit einem Berater.

Insgesamt bieten Psychologen und Psychiater Unterstützung bei der Behandlung von psychischen Störungen, während Coaches, Berater, Trainer und Mentoren auf verschiedene Lebensbereiche spezialisiert sind und Menschen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und ihr Potenzial zu entfalten.

Themen, die auf jeden Fall einen Psychiater oder Psychologen erfordern:

  1. Depression: Anhaltende Gefühle von Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wertlosigkeit können Anzeichen einer Depression sein.
    Ein Psychologe kann bei der Diagnose und Behandlung dieser Erkrankung unterstützen, sei es durch Gesprächstherapie, kognitive Verhaltenstherapie oder andere psychotherapeutische Ansätze.

  2. Angststörungen: Wenn Ängste übermäßig stark oder irrational sind und das tägliche Leben beeinträchtigen, kann es sich um eine Angststörung handeln. Ein Psychologe kann helfen, die Ursachen der Ängste zu verstehen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln, um mit ihnen umzugehen.

  3. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Menschen, die traumatische Ereignisse erlebt haben, können an PTBS leiden, gekennzeichnet durch Flashbacks, Albträume, Übererregbarkeit und Vermeidungsverhalten. Ein Psychologe kann bei der Verarbeitung des Traumas und der Bewältigung der Symptome unterstützen.

  4. Zwangsstörungen: Zwangsstörungen sind durch wiederkehrende zwanghafte Gedanken und Handlungen gekennzeichnet, die den Betroffenen stark belasten. Ein Psychologe kann helfen, die Zwangsgedanken zu verstehen und Verhaltensweisen zu entwickeln, um mit den Zwängen umzugehen.

  5. Essstörungen: Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating können schwerwiegende Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit haben. Ein Psychologe kann bei der Identifizierung der zugrunde liegenden Ursachen und der Entwicklung eines gesunden Selbstbildes unterstützen.

  6. Andere Erkrankungen wie Schizophrenie, bipolare Störungen, Borderline, Suchterkrankungen, und schwere Persönlichkeitsstörungen, sind auch Krankheitsbilder, die Psychologen, Psychiater oder ärztliche Betreuung brauchen.

Ein Coach, Berater, Mentor oder Trainer darf und kann keine Heilsversprechungen geben und kann auch keine Medikamente verabreichen.


Kein Platz beim Psychologen? Wann ist ein Coach die richtige Wahl?

Ein Coach ist der perfekte Ansprechpartner, wenn es um Lebensfragen geht.

Auch die können dramatisch sein und sich wirklich schwer, unüberwindbar und niederschmetternd anfühlen.

Die meisten Coaches haben ein Spezialgebiet wie Beziehungscoaching, Paar-Coaching, Liebeskummer, Stressbewältigung, Gesundheitscoaching, Finanzcoaching oder Karrierecoaching. Es gibt auch Ordnungscoaches, Sexcoaches, Ernährungscoaches und so weiter.

Für fast alle Lebensthemen gibt es Coaches oder auch Trainer, Berater und Mentoren.

Die Welt ist schnell und komplex geworden und wir werden alle mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert.
Dazu kommt, dass viele Menschen keinen Ansprechpartner haben.

Wir arbeiten remote, leben in Singlehaushalten oder die Themen sind einfach zu komplex, um sie mit Freunden zu besprechen oder selbst zu lösen.

Außerdem sind Freunde selten neutrale Gesprächspartner und schwere Themen können Freundschaften und Familien auf Dauer stark belasten.

Lebensthemen sind jedoch ernst zu nehmen. Wenn sie nicht gelöst werden, können sie krank machen, Beziehungen zerstören und Familien ins Unglück stürzen.

Bevor es so weit kommt, gibt es die Möglichkeit professionelle Unterstützung durch Coaches, Trainer, Berater oder Mentoren zu erhalten.

Wie findest du deinen richtigen Ansprechpartner?

Einen passenden Coach, Trainer, Mentor oder Berater zu finden, ist entscheidend für den Erfolg Ihrer persönlichen oder beruflichen Entwicklung.

Welche spezifischen Fähigkeiten, Erfahrungen und Qualitäten erwartest du von einem Coach? Welche Fragen hast du? Was ist dein Thema? Bereite dich vor und recherchiere online, um jemanden zu finden, der deinen Anforderungen entspricht.

Homepages, Blogs, Podcasts oder auch die Einträge auf der Social Mediaplattorm deiner Wahl geben dir ein gutes Gefühl, wer zu dir passen könnte. Auch eine Empfehlung kann gut sein, allerdings passt nicht jede zu jedem.

Nimm dir Zeit für ein Kennenlerngespräch, um festzustellen, ob die Chemie zwischen dir und dem Coach stimmt und ob du dich wohl und unterstützt fühlst.
Schließlich ist es wichtig, eine transparente Vereinbarung über Ziele, Erwartungen, Dauer und Kosten der Zusammenarbeit zu treffen.

Diese ersten Gespräche sind meistens unverbindlich und kosten dich nur deine Zeit.

Trau deinem Gefühl.

Psychologen sind wichtig für Menschen, die wirklich psychisch krank sind

Die begrenzten Ressourcen im Gesundheitssystem können dazu führen, dass Menschen mit schwerwiegenden psychischen Problemen nicht die angemessene Unterstützung erhalten, die sie benötigen.

Wenn du allerdings nicht wirklich unter einer psychischen Krankheit leidest, dann gibt es viele wirklich kompetente Coaches und Berater, Trainer und Mentoren, die deine Themen mit dir lösen. Damit bleibt ein Therapieplatz frei für Menschen, die diese Art der Unterstützung wirklich brauchen.

Die Gesellschaft hat sich verändert und viele brauchen mentale Unterstützung, um den Herausforderungen gerecht zu werden

Es gibt genug Möglichkeiten ein erfülltes und authentisches Leben zu führen, indem wir auf unsere Bedürfnisse achten, uns um unsere Beziehungen kümmern und professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen.

In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, sich Unterstützung zu suchen, wenn man vor Lebensfragen steht, die man alleine nicht beantworten will oder kann.

Egal, ob es um berufliche Herausforderungen, Beziehungsprobleme oder persönliche Krisen geht – ein Coach, Berater, Trainer oder Mentor kann dir helfen, Klarheit zu gewinnen und neue Wege zu gehen.
Er oder sie hilft dir, deine Herausforderungen zu meistern und dein volles Potenzial zu entfalten.

Also, bevor du dich für eine psychologische Sprechstunde entscheidest, denk darüber nach, ob Coaching nicht die bessere Wahl für dich sein könnte.


Gönn dir diesen Schritt und investiere in deine persönliche Entwicklung. Du bist es wert.

„Jeder sollte einen Coach haben“, dieses Zitat wird oft Steve Jobs zugeschrieben. Allerdings wird die Idee, dass jeder von einem Coach profitieren kann, von vielen einflussreichen Persönlichkeiten und Führungskräften befürwortet.

Ich bin Eva und ich coache Menschen, die in ihrer Beziehung vor der Frage: „Gehen oder bleiben?“ stehen.

Mein Ziel ist es diese Entscheidung, wie sie auch ausfällt, so leicht wie möglich zu machen und es besonders die Kinder dadurch zu unterstützen, dass es den Eltern gut geht.

Mit einem Klick zum unverbindlichen Gesprächstermin.

Dein Glücksrezept – 9 inspirative Gedanken

Dein Glücksrezept – 9 inspirative Gedanken

Gibt es ein Glücksrezept? Ich habe oft darüber nachgedacht, was mich wirklich glücklich macht und bin für mich auf die folgenden Themen gekommen:
Eine Aufgabe haben, die mich morgens aufstehen lässt, Zeit mit meiner Familie verbringen, manchmal für jemanden etwas Besonderes sein, gerne dort sein, wo ich bin, Sicherheit spüren, Dinge so richtig genießen, manchmal ein Abenteurer und manchmal ein Leseteufel sein, lernen dürfen, Freunde haben, die gerne Zeit mit mir verbringen, beweglich sein und schreiben können, Kaffee und leckere Bowls.
So würde im Großen und Ganzen mein Rezept für ein glückliches Leben aussehen.

Persönliche Glücksrezepte sehen immer anders aus, auch wenn sie sich im ersten Moment ähneln.

Aber wie findet man sein eigenes Glücksrezept und lebt danach? Viele Menschen schaffen es nicht. Sie stecken in „Eigentlich-sollte-ich“ oder „jetzt-noch-nicht“ Schleifen fest oder haben schwierige Startbedingungen.

Das Leben ist komplex und unberechenbar, doch solange wir geistig und körperlich dazu in der Lage sind, bieten sich unzählige Möglichkeiten.

Hier ein paar Gedanken zu deinem Glücksrezept

Klingt nicht revolutionär, ist aber so wichtig.
Ich kenne viele Menschen, die es sich nicht erlauben glücklich zu sein, weil so viel anderes anscheinend wichtiger ist als sie selbst.

Wenn du manchmal das Gefühl hast, dass dein Glück von anderen ausgebremst wird, dann ist es wichtig dafür zu kämpfen.

Stell dir folgende Fragen:

  • Was bedeutet Glück für dich?
  • Was könntest du heute in 30 Minuten tun, was dich glücklich macht?
  • Was muss dafür vom Terminkalender verschwinden, um Zeit für diese 30 Minuten zu schaffen?

Wichtig ist, dass du es selbst machen kannst und niemanden dafür brauchst. Es sind Dinge wie etwas lesen, spazieren gehen, etwas kochen, jemanden anrufen, den du magst oder zum Sport gehen. Kleine Dinge, die dir guttun. Was sind deine kleinen Glücksmomente?

Auch nicht neu, aber Liebe ist der Schlüssel zum Glück.
Es gibt so viele Möglichkeiten zu lieben: Du kannst andere lieben und geliebt werden, aber du brauchst nicht unbedingt andere Menschen für deine Momente voller Genuss, Liebe und Passion.
Du kannst deinen Job, deine Wohnung, Sonnenuntergänge, gutes Essen, ein schönes Glas Wein, deine Haustiere, einen Spaziergang im Wald, einen Urlaubstag am Meer, einen guten Run nach der Arbeit lieben. Es sind oft die kleinen Dinge.

Liebe macht glücklich. Also, was liebst du?

  • Für wen oder was in deinem Leben bist du dankbar?
  • In welche Liebesbeziehung möchtest du mehr Zeit investieren?
  • Was möchtest du in diesem Jahr noch erleben?

    …. und wen oder was liebst du nicht in deinem Leben?

Sich selbst zu kennen und zu versehen, was dir wichtig ist, ist grundlegend, um ein glückliches Leben zu führen. Wenn du weißt, wer du bist, was du magst und woran du glaubst, dann kannst du für dich einstehen und wenn du etwas nicht magst, dann kannst du es ändern.

Veränderung ist leicht, wenn du weißt, was du für dich brauchst und willst.

Beantworte dir die folgenden Fragen:

  • Wer bist du, wenn niemand zuschaut
  • Was magst du an dir selbst? Was nicht?
  • Welche Gefühle dominieren dein Leben?
  • Welche Bedürfnisse hast du?

Ein Satz, den mein Vater oft gesagt hat, wenn ich mich verglichen habe, wenn ich das Leben ungerecht fand, wenn ich mich in das Leben anderer ungefragt eingemischt habe. Das waren Momente, da war ich im außen und nicht bei mir.

Es ist deine Aufgabe und deine Verantwortung, dich um dich selbst zu kümmern, denn das tut sonst niemand. Wenn sich etwas in deinem Leben zum Positiven verändern soll, dann bist du dafür zuständig.

Deine Fragen zu diesem Thema:

  • Wer kümmert sich um dich, wenn du dich immer um andere kümmerst?
  • Wenn du den ganzen Tag dafür sorgst, dass genug Geld ins Haus kommt, wer passt in der Zeit auf dich auf?
  • Wenn du dafür sogst, dass es der Familie gut geht, dass du deinen Job perfekt machst, dass du die Kinder durch die Schule bringst, ihnen Freunde und Hobbys organisierst usw., wer sorgt für deine Bedürfnisse?
  • Wenn du den ganzen Tag darüber nachdenkst, was andere denken, wann hast du dann noch Zeit, das zu tun, was du gut findest?

Nimm dir die Zeit mal über folgendes nachzudenken, beziehungsweise gib die drei folgenden Fragen in dein unbewusstes Denk-System, also Unterbewusstsein und du wirst staunen, was dabei herauskommt.

A: Wovon wünschst du dir mehr im Leben?
Willst du fitter sein? Etwas Neues ausprobieren? Mehr Freunde habe? Mehr gute Gespräche? Mehr Abenteuer? Mehr Geld? Mehr Anerkennung?
Wenn du in dich hineinhörst: Was ist es wirklich, wovon du mehr brauchst?

B. Wann hast du das was du dir wünschst schon mal erreicht und wenn ja, wie?
Kannst du jetzt irgendetwas anders machen, um an dein Ziel zu kommen?

C. Was ist der erste kleine Schritt, um deinem Ziel näherzukommen?
Es geht darum, bis 3 zu zählen und loszulegen. Also es einfach machen. Jetzt.

Wir alle wünschen uns, Sicherheit: bei der Partnerwahl, dem Kredit für den Hauskauf, bei der Schulwahl, der Jobwahl, dem Urlaubsort und bei der Kindererziehung und bei so vielen anderen Entscheidungen.
Im Leben gibt es leider keine Garantien.
Wenn du darauf wartest, die absolute Sicherheit zu erlangen und nicht selbst anfängst, etwas zu tun, dann verändert sich nichts. Vertraue dir und fang an. Dann verändert sich etwas, und du kannst entscheiden, ob du auf dem richtigen Weg bist.

Deine Fragen:

  • Was hast du bisher aufgeschoben, weil du auf mehr Sicherheit wartest?
  • Wie triffst du deine Entscheidungen? Intuitiv oder nach gründlicher Überlegung? Beides ist ok, solange du dann loslegst.

Das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, das über das eigene Dasein hinausgeht, ist erfüllend und verleiht unserem Leben Sinn und Richtung. Es erinnert uns daran, dass wir zusammen mehr erreichen können als allein und dass unser Beitrag, so klein er auch sein mag, Teil eines großen Ganzen ist.

Ob wir helfen einen Spielplatz im Ort wieder schöner zu machen, für Menschen in Not sammeln oder aktive Hilfe anbieten, ob wir Tierschützer sind oder ob wir auf dem Schulweg der Kinder den Müll aufsammeln, ob wir für jemanden einkaufen gehen, in Indien Schulen bauen, Weihnachtspäckchen für Kinder in Rumänien packen, oder Ehrenämter belegen und uns darin einbringen – es gibt so viele Projekte, die der Allgemeinheit dienen und die andere Menschen und damit auch uns glücklich machen.

Hast du schon mal darüber nachgedacht?

  • Gibt es etwas, was du aktiv für andere machst oder gemacht hast?
  • Was ist für dich in dieser Welt wichtig? Wobei könntest du einen kleinen Beitrag leisten?

Bei den meisten Menschen, die ich kenne, hat der persönliche Lebenslauf ein paar Knicke. Ich kenne persönlich niemanden, in dessen Leben immer alles geklappt hat und mein eigener ist auch eher eine Achterbahn.

Diejenigen, die viel kämpfen mussten, sind teilweise die spannendsten Menschen. Sie wissen, wie es sich anfühlt, mal unten und mal oben zu sein und sie sind immer bereit anderen eine zweite Chance zu geben oder irgendwie sonst zu helfen.

Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf ihre kleinen oder großen Dramen.

Zugegeben, manchmal ist mehr nötig als sich den Staub abzuklopfen und die Krone geradezurücken, aber es ist normal zu scheitern. Wenn du eine Vision oder ein Ziel hast, ist es leichter, wieder aufzustehen.

Denk mal darüber nach:

  • Kennst du deine Lebensziele?
  • Wo willst du in 10 Jahren sein? Wo in 20 oder 30 Jahren?
  • Was, glaubst du, ist mit 80 Jahren noch wichtig für dich?

Wir sind soziale Wesen. Jedes Glück und jeder Erfolg wird umso größer, wenn wir es mit anderen teilen können.

Heute finden Menschen ihre Partner im Internet, Freunde hat man Hunderte auf Social Media, es ist alles anders als früher. Aber was gleich geblieben ist: Die meisten von uns möchten sich mitteilen, denn allein macht das alles keinen Spaß, früher nicht beim „Auf der Straße herumhängen“ und heute nicht, wenn man keine Follower hat, die etwas liken oder sogar kommentieren. Wir brauchen andere und wir teilen, vergleichen und folgen und fragen um Meinungen heute so wie früher.

Zu diesem Thema:

  • Wo in deinem Leben spielt Gemeinschaft eine wichtige Rolle?
  • Wie teilst du deine Erfolge, Freuden und Niederlagen mit anderen?

Zugegeben, insgesamt sind das sind mehr als 10 Gedanken.

Wenn du dir diese Gedanken machst und sie mit deinem Inhalt füllst, dann kann ich mir vorstellen, dass dein Leben sich verändert und immer besser und besser wird.

Versuchs mal!

Ich bin Eva und ich bin Entscheidungstrainerin für Lebens- und Beziehungsfragen.

Glücklichsein ist immer eine gute Idee.

Wenn du vor wichtigen Entscheidungen stehst, und du weißt nicht so genau, dann lass uns reden!


6 Tipps wie du Erwartungen kommunizierst ohne zu streiten

6 Tipps wie du Erwartungen kommunizierst ohne zu streiten

Einmal wurde ich von einem meiner Klienten gefragt: „Darf ich denn gar keine Erwartungen an meinen Partner haben?“
Erwartungen sind ein Ausdruck unserer Bedürfnisse, eine Vorstellung oder Hoffnung darauf, wie Dinge sich entwickeln sollten, wie Menschen sich verhalten sollten oder was in bestimmten Situationen geschehen sollte.
Sie sind also in erster Linie nicht selbstbestimmt und wenn du nicht auf Enttäuschungen aus bist, dann schau dir die 6 Tipps an, wie du Erwartungen kommunizierst.


Ein Familienurlaub ohne Erwartungen:

Wir waren im Familienurlaub mit 4 Paaren, 2 Hunden und 3 Enkeln. Ich hätte es schön gefunden, wenn jeder um 9 Uhr am Frühstückstisch sitzen würde, weil ich so gerne mit allen zusammen frühstücke. Das haben wir ja sonst nie. Leider hatten die anderen zehn Personen und auch die Hunde andere Vorstellungen von einem perfekten Urlaubsmorgen: Ausschlafen, nicht frühstücken müssen, Milchkaffee im Bett oder Gassi gehen standen auf deren Erwartungsliste.

Will ich also, dass meine Erwartungen erfüllt werden, stehen entweder alle anderen unter Druck oder ich warte vergeblich und bin enttäuscht. Wie lässt sich so etwas lösen?

Erwartungen und Bedürfnisse

In jeder Beziehung werden irgendwann Erwartungen zum Stressfaktor. Erwartungen sind etwas, was oft nicht als Wunsch geäußert wird. Der Partner erwartet eigentlich, dass der andere weiß, was zu tun ist.
Da wird es kompliziert, denn: Gedankenlesen können die meisten von uns nicht.
Dann steht man plötzlich da und wird aus heiterem Himmel mit Sätzen konfrontiert wie: „Wenn du mich liebtest, würdest du unseren Jahrestag nicht vergessen.“ Bei genauer Betrachtung hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Aber so genau will es der, in seiner Erwartung betrogene Partner, nicht wissen.

Erwartungen entstehen durch Gewohnheiten, Wertvorstellungen und Glaubenssätze. Was eigentlich dahintersteht, ist ein Bedürfnis. Erwartungen sind im Gegensatz zu Bedürfnissen immer auf andere Menschen bezogen, von denen wir etwas erwarten. Bei nicht-Erfüllung führt das zu Unzufriedenheit und Enttäuschung. Um das zu vermeiden ist es wichtig, das Bedürfnis dahinter zu verstehen, denn dann kannst du sagen, was du brauchst.
Aber auch wenn du deine Bedürfnisse aussprichst, heißt es lange nicht, dass sie erfüllt werden, aber oft kannst du dann auf eine selbstbestimmte Art damit umgehen.

Ein Trick, wie du dein Bedürfnis erkennen kannst:

Wenn du dich über etwas ärgerst, überlege dir, was genau dich stört, und formuliere dann das Gegenteil davon. Aus diesem Gegenteil kannst du dein Bedürfnis ableiten.

  • Beispiel 1: Du denkst: (Erwartung)“Er hilft mir nicht.“ Wandle diesen Satz ins Gegenteil um: „Er hilft mir.“ Daraus erkennst du: Du hast ein Bedürfnis nach Unterstützung.
  • Beispiel 2: Du denkst: „Sie lässt alles einfach herumliegen.“ Formuliere das Gegenteil: „Sie räumt sofort alles auf.“ Du erkennst: Du hast ein Bedürfnis nach Ordnung.

Diese Methode hilft dir, zu verstehen, was ein Bedürfnis im Gegensatz zu einer Erwartung ist und ein Bedürfnis ist leichter zu kommunizieren, weil es von dir selbst kommt.

Aber jetzt meine Kommunikationstipps:

Tipp 1: Wähle den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch

Ein Gespräch über Erwartungen in der Partnerschaft sollte nicht spontan in stressigen Momenten begonnen werden. Vermeide es auch, das Gespräch dann zu beginnen, wenn du gerade sehr enttäuscht bist, da eine deiner Erwartungen unerfüllt blieb (z.B. Jahrestag vergessen?). Suche einen ruhigen, ungestörten Zeitpunkt, an dem ihr beide entspannt seid und genügend Zeit habt, um euch auf das Gespräch zu konzentrieren.

Tipp 2: Nutze Ich-Botschaften

Statt deinem Partner Vorwürfe zu machen („Du machst nie …“), solltest du Ich-Botschaften verwenden. Beschreibe, wie du dich fühlst und welche Bedürfnisse du hast („Ich brauche …“, „Für mich ist es wichtig, dass ich …“). Dies ermöglicht es deinem Partner, deine Perspektive zu verstehen, ohne sich angegriffen zu fühlen.

Tipp 3: Aktives Zuhören praktizieren

Höre deinem Partner zu, ohne ihn zu unterbrechen und versuche, die Worte zu verstehen, ohne gleich antworten zu wollen. Zeige, dass du seine Sichtweise ernst nimmst, indem du zusammenfasst, was er gesagt hat. Aktives Zuhören fördert das gegenseitige Verständnis und die Wertschätzung. Lösungen kann man später gemeinsam beraten

Ein Beispiel: „Ich bin müde und erschöpft, wenn ich den ganzen Nachmittag nach der Arbeit die Kinder habe. Ich liebe sie, aber sie sind laut und wild.“
Du fasst zusammen: Ich verstehe, dass du nach deiner Arbeit und dem Spielen mit unseren lebhaften Kindern erschöpft und müde bist und Ruhe brauchst.

Tipp 4: Sei konkret in dem, was du sagst

Allgemeine Aussagen können leicht zu Missverständnissen führen. Sei spezifisch in deinen Wünschen und erkläre, warum sie so wichtig für dich sind.

Beispiel: Nicht: „Nie hilfst du mir, die Kinder am Abend fürs Bett fertig zu machen“ Sondern: „Ich bin nach einem Tag mit den Kindern sehr erschöpft. Es war durchgehend laut und anstrengend. Ich würde mir wünschen, dass du die Kinder badest, und dann fürs Bett fertig machst, damit ich ein wenig Musik hören kann, während ich das Abendessen vorbereite.“

Nicht: „Nie kann ich mich mal 15 Minuten ausruhen, immer muss ich gleich 100 % für die Kinder geben!“ Besser: „Wenn ich nach einem langen Tag im Büro nach Hause komme, brauche ich bitte 15 Minuten für mich, um die Nachrichten zu schauen und kurz abzuschalten. Danach kann ich dir gerne die Kinder abnehmen und sie fürs Bett fertig machen, wenn du dich um das Abendessen kümmerst.“

Tipp 5: Findet Familienziele

Das Benennen gemeinsamer Ziele für eure Partnerschaft oder Familie kann helfen, individuelle Erwartungen in einen größeren Kontext zu setzen. Es zeigt, dass ihr letztendlich dasselbe wollt: ein glückliches und erfüllendes Zusammenleben.

Beispiele:

Schularbeiten sind zum Stressfaktor geworden? Was wünscht ihr euch für euer Kind und welche Möglichkeiten gibt es, es für alle leichter zu machen?

Ihr habt nie Zeit euch mal über andere Themen als die Familie auszutauschen?
Beide Partner brauchen auch mal Zeit, füreinander. Wie kann man das in den Wochenplan einbauen?

Die Gesundheit aller Familienmitglieder ist ein wichtiges Ziel, nur wer gesund ist, kann 100 % geben. Wie ein Auto, dass für allen 4 Reifen Luft braucht, so läuft auch in einer Familie nur alles rund, wenn jedes Mitglied gesund ist.

Tipp 6: Seid offen für neue Lösungen

Sei offen dafür, Kompromisse zu finden. Nicht jede Erwartung oder das Bedürfnis kann zu 100 % erfüllt werden. Durch offene Kommunikation und Verständnis für die Bedürfnisse des anderen und für deine eigenen, kannst du Lösungen finden, mit denen beide zufrieden sind.

Durch wertschätzende Kommunikation können Missverständnisse vermieden und eure Beziehung gestärkt werden.

In einer Partnerschaft geht es nicht darum, wer recht hat, sondern darum, gemeinsam zu wachsen und sich zu unterstützen.

Familienurlaub Teil 2

Bei unserem Familienurlaub haben wir folgenden Kompromiss gelebt: Ich habe um 9 Uhr begonnen, den Frühstückstisch zu decken und mich gegen halb 10 gemütlich mit meinem Toast und einem Milchkaffee und meistens mit meinem Mann an den Tisch gesetzt. Nach und nach sind 80 % meiner Familie eingetrudelt. Ich habe mich über jeden gefreut, der mit am Tisch saß (denn das habe ich ja sonst nicht :-)), und es war ein wunderbarer Urlaub.


Wenn du mehr über meine Familie und einen unserer Familienurlaube wissen möchtest, findest du das in einem anderen Blog: Erwartungen loslassen und dabei entspannt bleiben.

Ich bin Eva und ich bin mir sicher, du kannst viel entspannter sagen, was du brauchst, sobald du deine Bedürfnisse verstehst.


Beziehung geht auch leicht.
Lass uns drüber reden.
Eva die Entscheidungstrainerin