November, 12 Bilder die diesen 12. des Monats beschreiben
Er zeigt sich bisher in einer sehr farbenfrohen und leuchtenden Pracht der November. Wie schön solche Tage sind, wenn der Himmel blau, und die Luft knackig frisch ist. Eigentlich finde ich den November immer den schlimmsten Monat in Deutschland. Dieses Jahr werde ich zum Novemberfan. Ausserdem mag ich dieses Datum heute: 12.11.21 ich mag die Magie von Nummern und dieses Datum kann man rückwärts und vorwärts lesen.
Der Hirsch, sicher auch ein Krafttier, schaut mal bei meiner Kollegin Nicole Borho vorbei
Dieser Hirsch steht in Füssen vor dem Hotel mit dem gleichen Namen. Füssen ist in diesem Jahr ein zweiter Standort für uns geworden. Hier im Süden Deutschlands gibt es oft einen echten blauen Himmel. Das Allgäu ist magisch, wir vermuten, dass hier bayerische Elfen am Werk sind und alles so schön gepflegt halten.
Der Winter kam sehr schnell und plötzlich sieht man noch viel mehr…
Die Gegend hat was magisches und wir alle lieben Geschichten und Magie! Ludwig, wenn du nur gewusst hättest für welche Einnahmen du in unserem Jahrtausend dieser Gegend bescherst. Deine Schlösser in dieser Kulisse sind ein Magnet und dieser kleine Ort Füssen ist immer voller Touristen. Vielen Dank für deine Geschichten Ludwig, all die Geheimnisse um dein Leben und deinen Tod und deine Visionen die uns soviel Romantik schenken!
Die maximale Temperatur heute……
Frūh am Morgen ist es echt kalt. Teilweise sind es draußen grad mal 0 Grad. Aber was solls, wenn die Sonne lacht ist es ein schöner Tag. Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung.
Eis kalt….
Die richtige Temperatur für Eis! Die Temperaturen zur Zeit haben den Vorteil, dass Eis nicht so schnell in Kinderhand schmilzt. Diese kleine 21 Monate alte junge Dame wollte jedenfalls trotz der Temperatur auf jeden Fall ein Eis… ich bin Oma, Neinsagen ist schwer.
Der schönste Kindergarten ….
Dieser Kindergarten in Füssen ist großartig. Ein dickes Danke an die Erzieher:innen, die sich so wunderbar um unsere kleinen Zwerge kümmern. Wenn Kinder so gerne in den Kindergarten gehen, dann macht ihr alles richtig! Danke, danke! Ihr seid wunderbar! Eigentlich gilt das für alle Kindergärten, die Kindern so viel Wärme und Freude bieten. Also danke an alle Erzieherinnen und Erzieher. Ihr seid toll!
Das Füssener Touribähnel…….
Dieser Zug bringt Besucher von A nach B. Es erinnert mich immer an Emma die Lokomotive aus der Augsburger Puppenkiste. So nett die kleine Bahn ist, die Leute gucken immer so ernst, ist euch das schon mal aufgefallen?
Der Forggensee
Der Forggensee ist ein Stausee. Auch wenn man es im Sommer kaum glauben kann. Im Winter wird das Wasser abgelassen. Wieder ist ein Jahr vorbei und der See ist plötzlich keiner mehr. Tschüs Sommer!
Enten ohne Heimat
Was macht die gemeine Ente im Winter ohne See? Keine Ahnung. Enten füttern ist immer mal wieder sehr angesagt mit Oma Tiki! Enten mögen sogar Marmeladenbrot. Auch wenn mein Enkel da große Zweifel hatte.
St. Martin war gestern
St. Martin war gestern, aber leider gab es auch dieses Jahr keinen richtigen Laterneumzug. Mein Enkel war aber sehr erstaunt, dass ich seine Kindergartenlieder kenne! St. Martin, Sahankt Martin…….
Der Herbst ist fast vorbei
Der Herbst war so schnell mit dem Blattwurf dieses Jahr. Hier hängen noch ein paar aber Die letzten fallen jetzt auch! Hallo Winter!
Die Farben der Natur
Die Natur ist ein Künstler. Rot und blau und alles in kräftigen Ausführungen. Wie schön!
Der erste Weihnachtsbaum
Na und zu den ganzen Plätzchen und Lebkuchen in den Supermärkten kommen dann auch die Tannenbäume. Dieser ist in Füssen in der Fussgängerzone ganz oben.
Das wars mal wieder 12 von 12 an einem wunderschönen Herbsttag.
Liebe Grüße aus Füssen
Ich bin Eva und ich liebe den blauen Himmel und die Farben der Natur. Ich bin Coach und Oma und noch so viel mehr. Das Leben ist rund und voller Magie!
Eigentlich ist es ja logisch, denn wer will schon ein totes Pferd reiten? Da käme eigentlich keiner drauf im „Real Life“? Oder doch? Manchmal ist Loslassen von Menschen, Projekten und Dingen schwer. So viel Zeit und Energie sind schon hineingeflossen und trotzdem, warum nicht noch mal versuchen? Andere reiten doch auch tote Pferde….
Luftsprünge
Loslassen ist nicht leicht
Ich coache viele Menschen, die jahrelang in einem öden Job festhängen und sich nicht trauen, etwas Neues anzufangen. Oder sie trauern einer alten Liebe hinterher, die oft schon tot war, bevor diese Menschen endlich ab – oder ausgestiegen sind. Manche studieren jahrelang etwas, das sie nie studieren wollten und werden einfach nicht fertig. Andere hängen wiederum an Familiensystemen und Werten, die es leider gar nicht mehr gibt. Es gibt noch so unendlich viele Beispiele, in denen Menschen versuchen ein totes Pferd zu reiten. Aber warum ist das so?
Was ist da los? Als Reiter weiß ich ganz genau, wann mein Pferd tot ist. Ich steige ab, stehe wahrscheinlich mit gebrochenem Herzen neben meinem alten Freund, streichle noch einmal den Kopf, mit den weichen Nüstern und weine viele Tränen. Aber ich käme nicht im Traum auf die Idee besseres Futter zu kaufen, oder besser zu reiten oder Tipps von Menschen zu suchen, die auch tote Pferde reiten. Ich mache den Stall nicht gemütlicher und ein neuer Sattel hilft hier auch nicht weiter. Tot ist traurig, aber tot ist eben tot. Da hilft auch nicht, dass ein totes Pferd weniger frisst und billiger ist. Ich habe viele gute Erinnerungen und ich habe viel gelernt aus dem Zusammensein mit meinem Pferdchen und jetzt gehe ich weiter. Ein neues Ziel, mit einem anderen Transportmittel, auf einer neuen Strecke erwarten mich.
Aufgeben oder durchhalten?
Soweit die Theorie. In der Praxis ist loslassen oft gleichgesetzt mit aufgeben und das ist ein unbestimmtes und sehr unbeliebtes Verb, das oft mit vielen Werten verknüpft ist. „Los gib auf!“, ruft der Spieler dem anderen zu und der sagt „Nur über meine Leiche“ und kämpft. Aufgeben wird mit Niederlage gleichgesetzt, mit keinem Durchhaltevermögen und mit Verlust von Zeit und Energie. Aufgeben ist gefühlt für viele wie verlieren, nur kurz vorher. Nur faule, schwache und feige Menschen geben auf! Also setzt dich auf dein totes Pferd und streng dich gefälligst an!
Als Team den Weg gehen.
Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin für Durchhalten, aber für die intelligente Art. Durchhalten hat sehr viel damit zu tun, wie dein Ziel genau ausschaut und wie fit dein Pferdchen ist. Manche Wege sind holprig und steil, aber wenn du unbedingt mit dem Pferd auf den Berg willst, dann finde einen schlauen Weg. Such einen anderen Weg um den Berg herum, das dauert evtl. etwas länger. Wenn du mit Gewalt zum Ziel willst, kommst du am Ende gar nicht an, wenn das Pferd unterwegs tot zusammenbricht. Gönnt euch Pausen, um Kraft zu tanken und um nachzudenken. Strategien überdenken, Sicherheiten einbauen, Energie generieren, all das finde ich in meiner Welt intelligent. Auch wenn du nicht als erster ans Ziel kommst, ist dein Pferd auf jeden Fall noch in guter Verfassung.
Aufgeben und loslassen
Aber manchmal ist das Pferd zu schwach, deine Reitkünste sind schlecht oder es regnet, sodass die Wege abrutschen und gefährlich werden. Wenn du in dem Moment noch genug geistige Achtsamkeit hast, um die richtige Entscheidung zu treffen und umzudrehen, rettest du vielleicht nicht nur dein Leben. Wenn es ein Kampf ist, geht die Achtsamkeit oft verloren, denn kämpfen ist meist reaktiv, solange dein Gegner noch einen starken Siegeswillen hat. Außerdem kostet Kämpfen viel mehr Energie als strategisches Planen. Wenn du also ein Kämpfer bist, dann sei auf jeden Fall einer, der zwischendurch innehält und den kurzen Test macht: Ist meine Aktion zielführend, auf mein großes Ziel ausgerichtet? Oder ist es nur Aktionismus, weil ich Werten hinterherrenne und beweisen will, dass ich auch mit dem toten Gaul ans Ziel komme? Wer sagt denn schon, dass gute Pferde lebendig sein müssen?
Strategie
Wenn es dann wirklich so ist, dass du aufgibst, dann ist das zumindest deine Entscheidung und wiederum das gute Gefühl selbstbestimmt zu handeln. Sagen andere Menschen was anderes? Überleg dir welche Qualifikation sie haben, evtl. reiten sie ja jahrelang ein totes Pferd und haben sich noch ein Zweites zur Unterstützung gekauft.
Aufgeben und loslassen hat manchmal etwas Befreiendes
Wie bei dem Abschied von deinem toten Pferdchen, hat es etwas mit Wehmut und Trauer zu tun, wenn du dich von einer Idee, von einem Traum oder von einer großen Liebe endgültig verabschiedest. Dankbarkeit hilft, denn Dankbarkeit macht Trauer sanfter. Einatmen und ausatmen geht immer und langsam einen Schritt vor den nächsten setzten. Nimm die freigewordene Energie und finde neue Ziele, neue Träume und Wege. Alles was war und ein schönes Gefühl in dir hervorruft, wird dir Kraft geben. Leg los und fang an mit dem wundervollen Rest deines Lebens.
Ich bin Eva, ich bin Coach und ich genieße dieses Leben in vollen Zügen.
(Einatmen und Ausatmen ;-))
Manche Entscheidungen sind nicht einfach, sie sind ungewohnt und bremsen.
Ein Coach ist in solchen Situationen ein guter Gesprächspartner. Manchmal brauch es einen außenstehenden Menschen, der dir andere Fragen stellt, damit der Knoten sich löst.
Schreib mir oder ruf an, ich freue mich, von dir zu hören. Deine Eva
Das Lebensrad ein besonderes und, wie ich finde, geniales Coaching Tool. Du hast das Gefühl, dein Leben ist aus der Bahn geraten? Sicher gibt es jedoch auch Bereiche deines Lebens, in denen es einigermaßen gut läuft. Um sich das einmal zu genau anzuschauen und bewusst zu werden, wo du ansetzen kannst, eignet sich die Visualisierung mit dem Lebensrad. Auf einfache Art und Weise wird sichtbar, wo du viel Energie investierst, und in welchem Bereich deines Lebens Veränderung dringend nötig ist. Du kannst mit dem Lebensrad alle Bereiche deines Lebens visualisieren und erkennen, wo neue Ziele Sinn ergeben.
Das Lebensrad und deine Lebensrollen
Das Lebensrad sieht von oben aus wie ein Kuchen, den jemand in Stücke unterteilt hat. Jedes Kuchenstück darf einen deiner Lebensbereiche darstellen. Jedes dieser Stücke wird von 0 % bis 100 % in 10 % Schritte unterteilt. Du betrachtest jede deiner Lebensbereiche und überlegst dir, wie zufrieden du damit bist. Dann bewertest du jeden Bereich mit der von dir entschiedenen Zufriedenheit in Prozent und zeichnest diese ein, als ob du das Kuchenstück hier in der Länge abschneidest. 100 % heißt: Alles läuft super, es gibt nichts zu verbessern. 10 %, heißt: Hier darfst du noch mal intensiver überlegen, was dein Ziel für diesen Bereich ist, damit es insgesamt rund läuft.
Wir alle streben eine Balance im Leben an, zumindest in den Lebensrollen, die uns wichtig sind. Wenn wir in manchen Bereichen sehr viel Energie investieren, kommen andere Bereiche zu kurz. Das fühlt sich dann so an: Ich sollte unbedingt morgens laufen gehen. Ich muss mich gesünder ernähren, habe aber keine Zeit. Ich komme zu nichts, der Job macht mich fertig. Ich würde so gerne eine neue Sprache lernen. So oder so ähnlich klingt es, wenn wir nicht in Balance sind.
Aber es geht eigentlich nicht unbedingt darum, dass dein Rad rund ist. Viel wichtiger ist es zu erkennen, in welche Bereiche du viel deiner Energie investierst und für welche Bereiche nicht mehr viel Kraft übrig ist. Dann liegt es an dir, darüber zu entscheiden, ob das so gut für dich ist oder nicht. Du bist der Gestalter deines Lebens und wenn es nicht mehr rund läuft, kannst du jetzt herausfinden an welchen Schrauben du drehen möchtest.
Wir können aus dem Lebensrad Werte ableiten und Ziele formulieren, weil es uns auf so eine geniale und einfache Art darstellt, wo wir gerade stehen und wo wir hinwollen.
Lade dir das PDF mit dem Link (blauen Text anklicken) herunter. Willst du es selbst zeichnen, malst dazu einen Kreis und unterteilst ihn wie einen Kuchen in 6 oder 8 oder 12 Stücke. Innerhalb des Kreises gibt es noch neun weitere Kreise. Der kleine in der Mitte stellt 10 % des Erreichten dar, der äußere Kreis 100 %.
persönliches Engagement / Gutes tun, Lebenssinn oder Spiritualität.
All das sind Lebenssituationen, die für dich eine Rolle spielen könnten. Vielleicht sagst du Familie und Partnerschaft sind 2 Bereiche, Sport und Fitness gehört für dich in den Bereich Gesundheit und du wohnst schon so schön, dass keine Veränderung nötig ist, also kein Kuchenstück dafür. Bilde die Bereiche deines Lebens ab, die dir wichtig sind und die dich täglich fordern. Die Anzahl der Felder steht dir frei. Es kann auch sein, dass dein Hobby viel Zeit in Anspruch nimmt, und du noch persönlichen Raum als eigenen Bereich zum Entspannen benötigst. Am Anfang ist es sinnvoll, mit 6 oder 8 Bereichen zu starten.
Du kannst jederzeit neue Lebensräder zeichnen. Ein Beispiel wäre, wenn du die Familie in Kinder, Partner, Eltern, Geschwister, Schwiegerfamilie und Haustiere unterteilen möchtest, damit du einen Überblick über deinen Einsatz bekommst.
3. Bewerte die aktuelle Situation und mach sie im Lebensrad sichtbar
Du hast deinen Kuchen in Stücke unterteilt und diese haben Namen, also deine Lebensrollen oder Lebensbereiche. Jetzt bewertest du in %, wo du dich im Moment gerade befindest. Wie viel hast du von dem erreicht, was du in dieser Rolle leisten möchtest, wo stehst du gefühlt in diesem Lebensbereich. Deine Bewertung ist rein subjektiv. Sie entspricht deinem Gefühl und dem Ziel, wohin du in dem Bereich noch gelangen möchtest.
Hier ein Beispiel, wie das aussehen kann:
Die geschätzte Wahrheit
4. Visualisiere den Ist-Zustand im Lebensrad und erkenne deinen Energieeinsatz
Am besten eignen sich Farben dazu. Such dir eine Farbe für deinen aktuellen Einsatz aus. Färbe jetzt, von 0 % bis zu dem Bereich, wo du deinen Strich gezogen hast, das jeweilige Kuchenstück flächig ein. Leicht, oder?
Hier läuft nichts rund
5. Visualisiere den Ziel-Zustand im Lebensrad
Manche Bereiche sind evtl. weit weg von 100 %. Sind 100 % erstrebenswert? Manchmal reichen auch 50 % Einsatz vollkommen aus, oder du findest 80 % ist für alle Bereiche zufriedenstellend…. dein Bild zeigt dein Leben. Du darfst gerne einen Realitätscheck machen, ob dein Einsatz auch deinem Wertesystem entspricht und nicht aus einem anderen System kommt. Werte haben oft eine lange Geschichte und sind schon in deinen Herkunftsfamilien entstanden. Es kann sein, dass dein gelebter Wert (z.Bsp. Die Definition einer guten Hausfrau), schon von deiner Ur-Ur-Großmutter kommt. Allerdings war diese Oma auch nicht Managerin in einem Konzern oder anderweitig Vollzeit berufstätig, so wie du es vielleicht heute bist. Für sie waren 3 gute selbst gekochte Mahlzeiten, aus dem eigenen Garten, sehr wichtig und leichter machbar und du könntest damit evtl. heute, neben deinen anderen Rollen, deine Schwierigkeiten haben. Du bestimmst jetzt bitte für deine Werte in jedem Bereich realistische Zielvorgaben in % und zeichnest diese ein. Nimm dafür eine andere Farbe und färbe dann diesen Bereich ebenfalls mit dieser zweiten Farbe ein. Stell dir die Frage: Wenn ich 100 % lebe und erfülle, wie genau sieht das dann aus?
Evtl. kann sich die Person, für die dieses gezeigte Lebensrad gilt, irgendwann mehr in ihrem Job vorstellen. Zurzeit sind aber 80 % oder auch weniger machbar und ausreichend. Das Lebensrad ist eine Momentaufnahme und im nächsten Jahr sieht vieles evtl. ganz anders aus.
6. Formuliere erste kleine Ziele, um deinem Ziel-Wert näherzukommen
Anfangs habe ich gesagt, das Rad muss nicht zwingend rund werden. Solltest du dir gerade überlegt haben, dass du deine Werte in einem Bereich längst erfüllst und nur Forderungen anderer und fremde Werte, deinen Anspruch an dich als Mutter, Ehefrau, Karrierefrau oder Sportskanone, so hoch gesetzt haben, dann korrigiere den Ist-Wert. Dadurch setzt du Energie frei, die du anders einsetzen kannst und kommst damit deiner Balance näher.
In meiner Darstellung oben würde es sich sicher rentieren, die emotionale Ausgeglichenheit auf ein besseres Level zu bringen. Ein Ziel könnte sein: 3 x pro Woche vor dem Schlafengehen, eine 20 Min. Yoga Lektion aus dem Internet zu versuchen. (Home von Adrienne ist toll). Mir hilft auch jeden Abend 20 Minuten, mit der Lieblings-Playlist auf dem Ohr um die Häuser zu laufen. Soziale Kontakte könnten durch ein Ziel wie: „1x pro Woche freitags, rufe ich zum Kaffee einen engen Freund:in an“, erfüllt werden. Partnerschafts-Ziele sind sehr individuell und bitte mit dem Partner zu besprechen. 😉 Aber evtl. ist ja 1 x in der Woche ein gemeinsamer Abend möglich? Am besten gleich mit Babysitter und ausgehen, dann ist auch für die Ausgeglichenheit gesorgt….
7. Was du sonst noch mit dem Lebensrad visualisieren kannst
Die Art der Darstellung ist noch für viele andere Anwendungsbereiche einsetzbar. Zum Beispiel in der Wirtschaft, in kleineren Unternehmen. Ich kenne einige, besonders im Handwerk, in denen viel gearbeitet wird, jedoch werden wichtige Bereiche ihres Unternehmens vernachlässigt. Marketing, Vertrieb, Einkauf, Verwaltung, Buchhaltung, handwerkliche Leistung und Kundenservice – könnten die Beschriftungen der Kuchenstücke sein. Dann eine Einschätzung, was wirklich getan wird und gegenübergestellt, wie viel Einsatz in dem Bereich unbedingt nötig ist. Die Visualisierung zeigt bleibend, schnell und manchmal erschreckend, was Worte nur andeuten, um dann wieder vergessen zu werden.
Das Lebensrad ist wirklich einfach und schnell einzusetzen. Es erfordert keine wissenschaftliche Auswertung, nur eine kluge Bewertung durch dich selbst. Manchmal deckt es das auf, was im eigenen Leben ein Energieräuber ist, manchmal wird ersichtlich, dass ein Bereich dringend ein paar Streicheleinheiten braucht.
Ich bin Eva, ich bin Coach und ich benutze dieses Tool regelmäßig für mein eigenes Leben.
Wenn du feststellst, dass deine Lebensbalance nicht rund ist, ist Coaching eine gute Hilfe.
Einfach mal ausprobieren! Wenn du Hilfe brauchst:
Just talk to your Vision-Coach, ich bin für dich da. Deine Eva
Du erreichst mich unter meiner E-Mail coaching@evawippermann.com
Als Coach stelle ich dir Fragen, die du dir selbst nicht stellst und ich schubse dich – meist liebevoll – aus deiner Komfortzone
Es war im Frühling 2015. Ich war gerade begeistert von einer neuen Idee, die kaum auf ihre Umsetzung warten konnte und erzählte sprühend vor Energie einem meiner besten Freunde davon. Seine Antwort war allerdings wie eine kalte Dusche: „Wenn du, liebe Eva, mit deiner ganzen Energie jemals an einer Sache drangeblieben wärst, wärst du sicher heute super erfolgreich.“ Wie? Was? Ich …. wäre erfolgreich? Aber ich habe doch Erfolg!
Ich war beleidigt: Wieso hielt er mich für nicht erfolgreich? Und dann noch viel spannender: Warum glaube ich, dass ich erfolgreich bin und wie wird Erfolg bewertet und durch wen?
Erfolg, ein gutes Gefühl
Warst du schon mal so richtig zufrieden mit dir und hast dich erfolgreich gefühlt? Kannst du dich noch an dieses tolle Gefühl erinnern? Lass dich jetzt noch einmal von diesem Gefühl mitnehmen, tauche hinein in deinen Erfolgsmoment, mit all deinen Sinnen. Schau genau hin, mach die Farben intensiver, bunter. Wie hört sich dein Erfolgsmoment an? Wenn du in Zukunft vor einer Herausforderung stehst, kannst du dir dieses Erfolgsgefühl in deine Zukunftsvision einbauen.
Erfolg ist ein berauschender Moment. Stell dir dein neues Ziel so großartig vor wie möglich und nimm deine bekannten Erfolgsgefühle zur Unterstützung für die neue Erfolgsvision. Damit wird sie noch anziehender, noch besser und die Motivation dorthin zu kommen ist wesentlich größer.
Visualisierungen reichen jedoch nicht aus, um erfolgreich zu sein. Erfolg ist ein Tun – Wort. Setz dir deine Ziele und dann geh los. Die Erfolgskurve kann wie eine Berg- und Talfahrt sein. Wichtig ist: hinfallen, aufstehen, Staub abklopfen, neu-orientieren und weiterlaufen.
Braucht es Glück für den Erfolg?
Manchmal kann es sich anfühlen, also ob, jemand anderes mehr Glück hat. Er oder sie scheint schneller oder einfacher an sein Ziel zu gelangen.
Glück besteht aus der Verkettung von positiven Umständen und aus guten Entscheidungen. Meistens ist viel Arbeit und realistische Denkarbeit nötig, um gute Momente zu schaffen und ihre Bedeutung zu erkennen und zu nutzen. Das Leben eines jeden wird von der Summe so vieler Dinge, von so vielen Ereignissen und Menschen beeinflusst. Wichtig ist es, offen für die richtigen Momente zu sein und ohne Zögern loszulegen. Wer etwas tut, kommt auch irgendwo hin. Glückliche Begebenheiten sind hilfreich, handeln darf jeder selbst.
Der Antrieb, für Erfolg zu arbeiten, kann sehr unterschiedlich sein. Ist es überlebenswichtig oder ein Lebenstraum? Welches sind die Werte dahinter? Ein Mensch, der als wichtigsten Wert „Sicherheit“ hat, wird sich nicht so schnell aus einem sicheren Job, aus einer langweiligen Beziehung verabschieden, wie jemand, der Abenteuer sucht und Veränderung liebt. Ist er deshalb weniger erfolgreich? Nicht unbedingt.
Persönlicher Erfolg ist oft der Erfolg der kleinen Dinge. Das Baby ist windelfrei oder der kleine Junge kann Rad fahren, was für ein Erfolgserlebnis für die Eltern. Ein Außenstehender kann nicht immer erkennen, warum jetzt gerade dieses Ereignis so gefeiert wird. Ich kann nur raten: Glaub an dich und feiere jeden kleinen Erfolg, der für dich zählt. Erfolge machen das Leben schön und du hast dieses gute Gefühl auf jeden Fall verdient.
Von der Idee zum eigenen erfolgreichen Unternehmen
Viele Menschen haben tolle Ideen und wunderbare Träume. Viele dieser Träume lohnen sich, realisiert zu werden. Sie trauen sich in die berufliche Selbstständigkeit. Ein solider Businessplan, den du selbst ernsthaft überprüfst und auf seine Realisierbarkeit prüfen lässt, ist eine gute Basis für Erfolg. Kosten werden in den meisten Fällen anfallen und es ist auf jeden Fall sinnvoll zu wissen, wie diese gedeckt werden können. Was genau ist nötig, um die Idee umzusetzen, wer kann helfen, woran hast du noch nicht gedacht, und woher kommt das Startkapital? Ist der Plan realistisch und was braucht es vielleicht noch, um einen Erfolg damit zu erwirtschaften?
Es gibt viele erfolgreiche Unternehmen, die mit einer guten Idee angefangen haben und es gibt viele tolle Menschen, die Leute mit guten Ideen unterstützen. Mein Tipp: Eslohnt sich, in professionelle Hilfe zu investieren.
Im Geschäftserfolg sprechen die Zahlen eine klare Sprache. Gute Gewinne stehen meistens auch für einen unternehmerischen Erfolg.
Fazit
Erfolg ist ein Wert, der aus dem eigenen Erleben und nach eigenen Zielen festgesetzt wird. Allerdings empfinden wir jemanden anderen erst als erfolgreich, wenn er oder sie nach unserem Wertesystem gute oder überdurchschnittliche Leistungen erbringt.
Das sind allerdings nicht immer die Werte, nach denen diese Menschen sich selbst bewerten.
Als mich mein Bekannter damals mit seinem Wertesystem konfrontierte, war ich erst beleidigt, dann nachdenklich. Er definierte Erfolg ganz auf der finanziellen und geschäftlichen Ebene. Seine Landkarte, durchaus richtig für den geschäftlichen Erfolg.
Für mich ist die finanzielle Sicherheit wichtig und beruflicher Erfolg darf diese abdecken. Mein privater Erfolg bewertet sich jedoch nach Erleben und einem glücklichen spannenden Leben mit viel persönlichem Freiraum und regelmäßigen Veränderungen. Da passiert viel mehr und deshalb bewerte ich diesen Erfolg für mich selbst viel stärker.
Erfolg ist also eine Bewertung aus der eigenen Landkarte heraus.
Das zu verstehen ist wichtig, damit klar wird, wessen Landkarte dein Erfolg gerade bedient.
Ich coache erfolgreiche Menschen, die überarbeitet sind, und nicht so genau wissen, woher ihre Unzufriedenheit kommt. Von außen betrachtet sind sie erfolgreich. Der Verdienst stimmt. Der Chef ist zufrieden. Oft bedienen sie eine andere Erfolgslandkarte und folgen fremden Werten
Es gibt Mütter mit wundervollen Kindern, denen zu selten jemand sagt, dass ein fröhliches Kind ein wunderbarer Erfolg ist und eine anspruchsvolle, bewundernswerte Aufgabe.
In beiden Fällen ist ein Coaching eine gute Idee, sich neu zu orientieren und besonders genauer auf die eigenen Werte zu schauen.
„Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen!“ Winston Churchill
Ich bin Eva, Coach für Lebensvisionäre
Ich bin selbst immer wieder voller Ideen und Träume, die auf erfolgreiche Umsetzung warten.
Kostet dich Erfolg manchmal viel Kraft oder fühlst du dich erfolglos?
Coaching hilft.
Just talk to your Vision-Coach.
Ich bin nur eine E-Mail von dir entfernt.
coaching@evawippermann.com
War das interessant? Dann lies hier weiter, hier gehts um deine Werte.
Was du besser nicht sagst: Neulich saß ich im Café und habe einer Mutter zugehört, die sagte zu ihrer Tochter: „Mir reicht es! Wenn du jetzt nicht sofort gute Laune hast, dann…. Ich tue so viel für dich …“ „Gut gesagt“ geht anders. Natürlich kann einer Mutter, die schlechte Laune der Tochter oder des Sohnes einmal mal aufs Gemüt schlagen. Es macht einfach keinen Spaß, mit schlecht gelaunten Menschen den Tag zu verbringen. Die Pubertät ist da auch keine Hilfe.
Wie oft war ich als Mutter sehr irritiert, wenn ich morgens ein nettes Mädchen in die Schule verabschiedet habe und nachmittags jemand ganz Unbekanntes nach Haus kam. Ich habe mir immer eine Hotline gewünscht, bei der ich anrufen kann, um mich über eine falsche (Rück-) Lieferung zu beschweren.
Was du besser nicht sagst
Ich nehme nicht an, dass die besagte Mama mit ihrer Forderung nach fröhlicher Stimmung erfolgreich war. Warum der Teenager schlecht gelaunt war, weiß ich nicht und es ist auch nicht sicher, ob das Mädchen es selbst gewusst hat. Hormone sind oft unkontrollierte Stimmungsmacher, und mit den Eltern spricht man in dem Alter auch nicht so gerne. Zumindest ist das in meiner persönlichen Erfahrung so.
Es gibt ein schönes Kinderbuch, das heißt „Jim ist mies drauf.“ Da wird Jim Panse so oft gefragt, warum er mies drauf ist, bis er dann wirklich so richtig mies drauf ist…. Besser ist es, sich solchen Annahmen zurückhalten. Worte sind mächtig.
Tolles Kinderbuch
Platz 1 – 10 der Sätze, die man besser nicht sagt, wenn man jemanden ehrlich unterstützen möchte ….. und wie es besser geht.
Platz 1: Du musst jetzt gute Laune haben, sofort!
Was als Meditation ganz O. K. ist – hier bitte nicht! Gut gesagt:Ich sehe, dass dich etwas bedrückt (oder dass du gerade nicht so fröhlich bist). Ich weiß nicht, wie schwer das im Moment für dich ist. Ich fühle mich traurig und habe das Bedürfnis dich, (meine Tochter z.Bsp.) zu beschützen. Wenn du willst, können wir gerne mit dir darüber sprechen. Und wenn sie oder er dann lieber nicht sprechen will, ist das auch gut.
Platz 2: Ich will nur dein Bestes!
Das geht gar nicht. Was will der Sprecher denn damit erreichen? Auf jeden Fall hilft es, dem, der nicht so gut gelaunt ist, nicht weiter. Besser wäre: Ich weiß nicht, wie du dich gerade fühlst und war auch noch nicht in so einer Situation. Ich würde dich gerne verstehen, wenn du willst, können wir gerne darüber reden. Und auch hier wieder: Wenn nicht, ist das Angebot nicht angenommen worden. Also erst mal nichts sagen.
Platz 3: Du musst stark sein!
Nein, in manchen Situationen geht das einfach nicht.
Gut gesagt: Es tut mir so leid, dass du auf so ein Problem gestoßen bist. Bitte sag mir, wenn ich dir helfen kann. Oder auch: Darf ich dich morgen anrufen und dich fragen, wie es dir geht?
Platz 4: Ganz beliebt und unnötig: Das habe ich auch schon durchgemacht …
Nein, Erfahrungen anderer helfen den Betroffenen nicht! Also bitte keine eigenen Erlebnisse zum Besten geben. Auch wenn es schwerfällt, einfach Mund halten und bei Bedarf in den Arm nehmen. Besser: Das ist eine besondere Situation, in der du bist und ich kann fühlen, wie schwer das für dich ist. Wir können gerne darüber reden.
Platz 5: Du bist stark, du schaffst das
Da merkt der Betroffene gerade nichts davon. Immer stark sein zu müssen, ist schwer und sei mal ehrlich, ändert sich dadurch das Problem? Wahrscheinlich nicht. Der Angesprochene bekommt signalisiert: Da musst du allein durch. Besser: Ich kann mir nicht vorstellen wie, schwer das für dich ist. Womit kann ich helfen?
Platz 6: Ich würde ja, aber …
Da nach dem „aber“ meistens eine persönliche Geschichte oder eine Ausrede kommt, ist das nicht wirklich gut. Besser: Es tut mir leid, dass ich dir nicht besser helfen kann. Das ist ehrlich und bringt Nähe.
Platz 7: Es könnte schlimmer sein…..
Klar, es ist aber trotzdem scheiße! Außerdem können wir als Außenstehende nicht einschätzen, wie schlimm das wirklich ist. Besser: Ja, es ist echt scheiße. Ich bin da. Kann ich etwas tun, damit es leichter wird?
Platz 8: Es gibt für alles einen Grund.
Kann sein, hilft aber gerade nicht. Das ist so eine Antwort à la Kalenderspruch-Weisheit. Besser: Ich wünschte, ich hätte eine Erklärung, habe ich aber leider gerade nicht. Aber ich bin hier, um dir zuzuhören.
Platz 9: Wenn ich du wäre …
Bist du aber nicht. Also gar keine gute Idee. Solche Aussagen kommen von Selbstdarstellern, hier werden aber Zuhörer gebraucht. Besser ist es, hier gar nichts zu sagen.
Platz 10: Du bist in Schwierigkeiten.
In den meisten Fällen ist das dem Betroffenen bewusst. Besser: Ich sehe, es geht dir nicht so gut. Darf ich dich morgen anrufen? Willst du jetzt darüber sprechen?
Floskeln helfen nicht
Aber Humor kann trotzdem O. K. sein, wenn der andere so ganz tief in seinem Gefühl feststeckt. Wenn sich jemand gesehen oder wahrgenommen und gehört fühlt, und es dann jemand schafft ihn zum Lächeln zu bringen, ändert das sehr schnell das Gefühl. Aber der Grad hier ist schmal, denn ein blöder Spruch bewirkt eher, dass der andere sich nicht ernst genommen fühlt. Generalisierungen helfen auch nicht. Der Link führt zum Artikel.
In meiner Familie gibt es ein „Hangry Syndrom.“ „Hungrig, dadurch unbewusst ärgerlich“. Da hilft es wirklich oft, dem anderen etwas zu essen zu geben und schon wird das Leben leichter.
Ich bin Eva, ich bin Coach und ich denke, dass Worte zwar mächtig sind, aber es ist immer noch besser etwas Falsches zu sagen, als wenn jemand ganz allein in seiner Gedankenwelt festhängt. Manchmal hilft auch ein Stück Schokolade.
„Just talk to your Vision Coach.“ Ich bin für dich da. coaching@evawippermann.com
Am 12. des Monats, zwölf schöne Bilder veröffentlichen, die meinen Tag oder diesmal Impressionen aus dem Urlaub zeigen, ist eine schöne Bloggertradition. Lass Bilder sprechen.
Selbstwert-Coach. Denn deine Beziehungen spiegeln deinen Selbstwert.
Menschen tragen oft Themen mit sich herum, über die sie mit niemandem sprechen können: Beziehungskonflikte, Zweifel am eigenen Wert oder das Gefühl, nur zu funktionieren.
Stark im Innnen. Klar im Außen. Fokus. Klarheit. Leichtigkeit.
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